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Denise blickt zurück: So fühlt es sich an, ausgelernt zu sein

Seitdem ich meine Ausbildung bestanden habe, wurde ich nun schon von so einigen gefragt, wie es sich anfühlt, ausgelernt zu sein. Ehrlich gesagt, konnte ich anfangs nie so recht sagen wie es sich anfühlt. Zunächst war ich natürlich einfach nur glücklich und erleichtert, dass ich die Prüfung so gut über- und bestanden habe. Und ich kann euch mit vollem Stolz berichten, dass ich meine Prüfung mit Note 2 abgeschlossen habe.

Ich kann ehrlich sagen, dass die 2,5 Jahre meiner Ausbildung nur so an mir vorbeigeflogen sind.
Und was habe ich in der ganzen Zeit gelernt? Um es kurz zu fassen: So einiges. Vor allem habe ich es zu schätzen gelernt, wenn ein „reguläres“ Wochenende keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Ansich bin ich ja eh ein recht unkomplizierter und belastbarer Mensch, aber die „Schichtarbeit“, wenn ich sie dann so nennen darf geht doch ganz schön in die Knochen. Natürlich war mir das im Vorneherein schon klar, dass eine Ausbildung im Gastgewerbe kein Zuckerschlecken ist, allerdings ist trotzdem jeder auch einmal am jammern.

Es begann alles im Februar 2012 wo ich meinen ersten Arbeitstag als unerfahrenes Mäuschen in der Hotellerie und Gastronomie bei prizeotel antrat. Ehrlich gesagt war das alles total spannend und neu, nach dem Abitur ist man ja noch nicht so recht an einen 9-Stunden-Arbeitstag gewöhnt, neben dem kleinen Job, den ich damals in der Pathologie gemacht habe.

Bei prizeotel hatte ich auch direkt die Möglichkeit, gleich am Front Office eingearbeitet zu werden und die ganzen verschiedenen Gäste kennenzulernen. Und wir haben wirklich sehr viele tolle Gäste. Gerade in der Zeit an der Rezeption lernt man viel im Umgang mit Gästen, die richtige Kommunikation und auch viel über das eigene Auftreten. Ich war früher mehr eine schüchterne Person, aber die Ausbildung hat mir da wirklich weitergeholfen.

Im April 2013 gab es dann einen kleinen Umschwung: Ich absolvierte meinen Küchen- und Service-Teil im Restaurant Kaffee Worpswede. Hier war es ganz anders als bei mir im Hotel. Aber zum Thema Service habe ich dort so einiges gelernt (auch wenn ich nicht so die Tellerträgerin bin, irgendwo sind da meine Hände etwas zu klein für). Aber versucht ihr doch einmal mit einem Tablett mit vollen Kaffeetassen quer durch die Wohnung zu laufen, ohne das was überschwappt.

Nach meiner Zeit in Worpswede habe ich in meiner jetzigen Abteilung begonnen, wo ich euch auch künftig stets immer freundlich begrüßen werde, insofern ihr mich einmal anruft: Die Reservierung. In den ganzen 2,5 Jahren durfte ich schon so viele wunderbare Menschen, Gäste und Kollegen kennenlernen. Und lasst euch gesagt sein: So hart die Hotellerie manchmal auch ist, sie bereitet einem auch extrem viel Freude. Sei es, wenn Gäste einen einfach als Aufmerksamkeit eine Schachtel mit Schokopralinen mitbringen oder einen in einer Bewertung erwähnen.
 Hier muss ich auch einen Dank an das tolle Team loswerden: Ich bin sehr froh, mit euch allen zusammen arbeiten zu dürfen!

Und letztendlich: Wie fühlt es sich an, ausgelernt zu sein? Einfach toll, man braucht sich im Moment keinen Kopf darum machen, wann man für Klassenarbeiten lernt und vor allem weil man einfach nur sagen kann: „Ich bin ausgelernt!“

Wenn ihr noch Fragen zu der Ausbildung bei prizeotel habt, ruft mich einfach an: 
0421 2222 100. Ich freu mich auf euren Anruf!

Bis bald, 
Eure Denise.

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