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#TBT – Throwback Thursday bei prizeotel – Folge 8

tim-barmanagerDer „Throwback Thursday“ vor Weihnachten gehört unserem Barmanager Tim. Ihr kennt ihn, wenn ihr hier regelmäßig mitlest: Die ein oder andere Geschichte von der prizotel-Bar hat er schon aufgeschrieben und bei prizetimes veröffentlicht. Dieses Mal geht es nicht um unsere Gäste, sondern um ihn und der Erkenntnis, dass ihm früher Hüte einfach besser gestanden haben als jetzt.

Wie heiße ich?
Mein Name ist Tim Biebighäuser-Becker, trotz Doppelname weder verheiratet noch geschieden.

Was mache ich bei prizeotel?
Bei prizeotel bin ich als F&B-Manager angestellt. Mein Hauptbereich ist die Bar, wo ich unsere Gäste immer wieder mit leckeren Cocktails verwöhne. Neben dem Zubereiten der Getränke ist die Unterhaltung unserer Gäste meine allerliebste Beschäftigung. Ich liebe es, ihnen einen unvergesslichen Abend zu bereiten und halte ihre Erfahrungen auch gerne mal in einem Guestimonial fest. Besonders mag ich es, dass man an der Bar immer wieder Neues und/oder Unvorhersehbares erlebt. Dies gebe ich dann auch gerne im Blog weiter und lasse somit alle anderen daran teil haben. Das „Food“ in „F&B“ liegt mir besonders am Herzen. Deshalb gehe ich auch nachts gerne mal auf den Großmarkt und schaue mir dort die Neuheiten an, um dann dementsprechend unser Frühstücksbuffett oder die abendliche Snack-Karte zu erweitern. Aus diesem bereiten wir dann leckere Salate und Burger zu, welche die Gäste dann in unserer prizeotelbar genießen und verspeisen können. Fazit: Ich habe den geilsten Job der Welt.

Was wollte ich werden, als ich klein war?
Wenn ich mich recht erinnere, wollte ich als Kind immer zur Müllabfuhr. Dies lag daran, dass die Herren in Orange bei uns immer am Donnerstag den Müll leerten und ich somit dachte, ich hätte die restlichen sechs Tage der Woche frei. Meine Eltern haben mir diese Illusion jedoch sehr schnell genommen und ich habe mich mit anderen Berufen befasst. Wie jeder Junge in dem Alter, wollte ich natürlich Fussballprofi werden, doch auch Hoteldirektor gehörte zu meinen Wünschen. Naja, im Hotel arbeite ich ja schonmal, mal sehen was noch kommt.

Wann und wo ist das Foto entstanden?
Das Bild entstand auf unserem Hof im schönen Ederbergland unter den Haselnussbäumen. Scheinbar hat mir in diesem Alter das „Hof kehren“ noch viel Freude bereitet, dies änderte sich dann aber mit den Jahren. Auch Hüte stehen mir heute nicht mehr so gut wie damals.

Wer war mein Held aus der Kindheit?
Zu den Helden meiner Kindheit gehörten natürlich alle Spieler von Borussia Dortmund, allen voran Stefan Klos. Von ihm hatte ich auch mein erstes Towart-Trikot in den Farben eines Paradiesvogels. Wenn ich an Helden im TV denken, fällt mir spontan die Volleyballerin Mila Superstar aus der gleichnamigen Serie ein. Ich war fasziniert, wie hoch sie springt und wie sie es schafft, mit Schlägen den Bällen unglaubliches Effet zu geben. Bin sogar manchmal früher aus der Schule abgehauen, damit ich die Sendung mittags nicht verpasse.

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