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Hamburg: Die Stadt vom Wasser aus entdecken

Hamburg könnt ihr auf unterschiedliche Weise entdecken: Zu Fuß, mit dem Rad, mit Doppeldecker-Bussen – oder ihr macht es einmal auf die hanseatische Art: Vom Wasser aus!

Wusstet ihr, dass Hamburg 2.500 Brücken hat? Amsterdam kommt auf 1.200, in London sind es 850. In Venedig hingegen, wo die Wasserfläche die Hälfte der Gesamtfläche der Stadt ausmacht, gibt es lediglich 410 Brücken.

Zeit, Hamburg von der Wasserseite aus zu entdecken!

Die 62er für ein paar Taler

Für ein paar Euro könnt ihr im öffentlichen Nahverkehr die Fähren nutzen. Anstatt dreistündige Hafenrundfahrten über euch ergehen zu lassen könnt ihr so mit verschiedenen Fähren coole Ausflüge machen, die sowohl Erwachsenen wie Kindern ordentlich was zu bieten haben. Zum Beispiel mit der 62er Fähre ab Landungsbrücken hin zum Museumshafen, entlang am schönen Övelgönner Ufer und weiter rüber auf die andere Seite ins Alte Land.

When you visit #Hamburg just use the „HVV Ferry 62“ to #discover Hamburg from the #water side. Take the 62 from „Landungsbrücken“ to „Övelgönne“, enjoy the #Elbe #beach right there and take the #ferry back to Landungsbrücken or #HafenCity. Only a few minutes away from your coolest #hotel in town: #prizeotel 😎 #welovehh #water #ship #travel #wanderlust #Speicherstadt #igershamburg

Ein von prizeotel (@prizeotel) gepostetes Video am

Go wild – Speedboot als Kontrastprogramm

Das muss kesseln! Die RIB Piraten im Sporthafen (Überseebrücke) geben mit 250 PS richtig Gummi und laden zu einer etwas anderen Hafenrundfahrt ein. Die Elbphilharmonie lasst ihr in wenigen Sekunden hinter euch, brettert über die meterhohen Wellen der Elbe entlang am Programm der 62er Fähre hoch Richtung Nordsee. Und damit meinen wir nicht die Fischrestaurant-Kette. Durch eine Sondergenehmigung geben die Boote dann richtig Stoff und gleiten nicht mehr, sondern fahren mit Maximalgeschwindigkeit – die Frisur sitzt spätestens jetzt nicht mehr.

RIB Piraten

Foto: http://www.rib-piraten.de/rib/fotos-und-videos/elbtour.html

Hop on – hop off

Wem das Speedboot zu schnell und die 62er Fähre zu festgefahren ist, kann auch mit der vom Doppeldecker bekannten „hop-on hop-off“ Tour Hamburg zu Wasser entdecken und so zu Fuß noch ein paar schöne Spots mitnehmen. Ihr bekommt unter anderem die Elbinsel Wilhelmsburg zu sehen sowie die Ballinstadt – sie ist Hamburgs mehrfach ausgezeichnetes Erlebnis-Auswanderermuseum auf der Veddel.

Hamburg macht auf Venedig

Wenn Venedig schon keine Brücken kann, dann kann Venedig aber mindestens eines: Gondeln!

Die Bootsvermietung Dornheim bietet Fahrten in original venezianischen Gondeln. Das 10,98 Meter lange, 1,42 Meter breite und 500 Kilo schwere, außergewöhnliche Boot wird von einem Gondoliere oder einer Gondoliera voranbewegt.

Paddeln ist das neue Abschalten

Wer lieber selbst Hand anlegt, der kann paddeln. Da ihr euch aber sicherlich nicht mit Alsterdampfern messen wollt, hat der NDR hier sehr schöne Touren vorgestellt. Garantiert schöne Blicke auf Villen, Natur und Schwäne sind euch sicher!

Die Drachen kommen

Wem das Paddeln zu ruhig ist, macht paddeln extreme: Mit einem Drachenboot!

Bis zu 20 Paddler können gleichzeitig ihr Boot antreiben, was seinen Ursprung in Asien hat. Auch ideal fürs Teambuilding mit den Kollegen – oder zum Ausschwitzen des Katers von letzter Nacht an der Hotelbar bei deinem prizeotel 😉

Foto: anleger-hamburg.de/drachenbootvermietung/

Foto: anleger-hamburg.de/drachenbootvermietung/

Und jetzt: Ab auf’s Wasser!

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