Mit ‘Restaurant’ getaggte Artikel

AZUBI-TAGEBUCH
29. April 2013

Runde Geburtstage, Goldene Hochzeiten, Trauerfeiern und Tagungen

Ich bin nun seit einigen Monaten im Hotel Landgut Horn. Hier lerne ich die Bereiche Restaurant/Service und Küche. Diese Auflagen muss ich laut Ausbildungsrahmenplan durchlaufen haben, um zu den Prüfungen zugelassen zu werden. 
Das Landgut Horn ist ein klassisches Hotel im Landhausstil, im Bremer Stadtteil Horn-Lehe. 
Anfangs war ich so fürchterlich aufgeregt, es war alles so neu für mich. Ich hatte wirklich bisschen Bammel, ob ich mich dort gut einleben werde, ob ich mich mit den neuen Kollegen ebenfalls so gut verstehen kann, wie bei prizeotel und ganz wichtig, ich fragte mich, wie werde ich mich im Restaurant beim Service anstellen? Schließlich sind das alles ganz neue Aufgaben für mich.

AROUND ME, AZUBI-TAGEBUCH
25. April 2013

Ringelsteckrübensalat und Sushi – Zwischendurch: Lernen!

Bald ist es soweit, innerhalb von wenigen Wochen bin ich ausgelernte Hotelfachfrau…wenn ich natürlich die Abschlussprüfungen bestehe. Mittlerweile lerne ich so oft es mir möglich ist. Nach oder vor der Arbeit, in meiner Freizeit oder wie jetzt in meinem LETZTEN Schulblock in den Pausen mit meinen Klassenkameraden. Wir lernen momentan in diesem letzten Schulblock, wie man ein vernünftiges Verkaufsgespräch oder ein Reklamationsgespräch führt. Natürlich wiederholen wir auch einige Themen aus dem ersten Schuljahr, die etwas eingerostet sind. Naja, trotzdem leide ich leider unter Prüfungsangst. Und durch dieses ganze Wiederholen und Lernen wird es natürlich nicht besser, weil ich auch noch so viel vor mir habe. Bis dahin habe ich noch so einiges zu lernen. Also heißt es für mich, Zähne zusammen beißen und Daumen drücken!

AROUND ME, AZUBI-TAGEBUCH
25. April 2013

Fleisch ist mein Gemüse!

Fleisch schmeckt den Deutschen vorzüglich. Ob Rinderwahnsinn, Gammelfleisch oder resistente Keime – die Deutschen  lassen sich den Appetit auf Steak und Schnitzel nicht verderben. Durchschnittlich 1.094 Tiere verzehrt jeder Bürger in seinem Leben. Pro Jahr sind das im Schnitt rund 60 Kilogramm. Das gilt übrigens auch für mich, ich bin ein großer Fleischliebhaber. Fleisch ist für mich auch seit neuestem allgegenwärtig, da dieses komplexe und schmackhafte Thema für die Prüfungen relevant ist.

AROUND ME, AZUBI-TAGEBUCH
24. April 2013

Der nächste Schritt in Richtung Italien

Wie auch meine Kollegin Ioana trieb es mich in ein italienisches Restaurant in Bremen. Nach einem langen Shoppingtag in der Waterfront mit einer guten Freundin war das Loui&Jules – la pizza unser Ziel am Abend. Einige Tage vorher hatte ich online einen Tisch für zwei Personen bestellt und bekam auch sofort eine Bestätigungsmail. Mit der Straßenbahn ging es ins Viertel. Ich selber muss zugeben, dass ich den Stadtteil Bremens bisher auch nur vom durchfahren kannte. Da wir aber tieeeeee..rischen Hunger hatten, hieß es für uns: Aussteigen und rein ins Viertel. Ich kann nur jedem, der Bremen besucht, empfehlen, ins Viertel zu fahren. Es ist wirklich sehr schön und interessant dort.

HOTELGESCHICHTEN
09. Oktober 2012

„Kartoffeln gehören in Keller“

Kartoffeln gehören in Keller“, diesen Spruch hat mein Großvater immer zu mir gesagt, wenn wir zusammen am Tisch gesessen  haben. Dies hat mein Leben bzw. Essverhalten beeinflusst und man könnte sagen, dass Fleisch mein Gemüse geworden ist.

Am Wochenende hatten wir Gäste im prizeotel Bremen-City, die mich nach einem Restaurant-Tipp gefragt haben. Und wie könnte es anders sein, ich fragte sie, ob sie gerne Fleisch essen. Dann habe ihnen das Restaurant Panthera Rodizio am Willy-Brandt-Platz in Bremen empfohlen. Als sie zurückkamen, waren sie sehr begeistert von dem Essen in dem Restaurant. „Das war ein sehr guter Tipp“, sagten die Gäste.

AROUND ME
13. Januar 2010

Kaffee-Worpswede

BREMEN-WORPSWEDE: KAFFEE WORPSWEDE

Oftmals sucht man ja ein Restaurant, mit guter Küche und lässiger Atmosphäre. Beides auf einmal anzutreffen ist derweilen sehr schwer. Umso angenehmer waren wir überrascht, was uns im Kaffee Worpswede widerfahren ist, wirklich “Topf-Secret” ein Geheimtip sozusagen.
Hier ein paar Infos : Im Jahre 1925 wurde das “Kaffee Worpswede”, das gleichzeitig ein Kunstzentrum sein sollte, vollendet. Hier wurden die Arbeiten aus den von Bernhard Hoetger gegründeten Kunsthütten angeboten.

Mittlerweile hat das Restaurant für 60 Personen Platz und bei Veranstaltungen können sich hier sogar bis zu 100 Personen einfinden. In diesem ungewöhnlichen Haus, das wir in der vergangenen Woche besichtigen durften, kreiert Jens Kommerau Kunstwerke für anspruchsvolle Gaumen, von leichter regionaler Küche bis zu mediterranen und asiatischen Spezialitäten. Das 3-Gänge-Menü mit den dazugehörigen Weinen war einfach klasse. Der aufmerksame Service, sorgt dafür, dass es einem als Gast an nichts fehlt.