Seit Samstag bin ich wieder in New York City, um mich mit unserem Designer Karim Rashid und seinem Team zu treffen. Es gibt viele Dinge zu diskutieren und persönlich nutze ich diese Trips auch immer, um mir neue Konzepte, Businessmodelle, Marketingideen, Entwicklungen, etc. anzusehen, mich aber auch mit Leuten zu treffen und zu hören, wie Märkte sich entwickeln. Alles in allem erwarte ich mal wieder einen inspirierenden Erfahrungsaustausch auf allen Ebenen. Somit werde ich in den kommenden Tagen sicherlich das eine oder andere posten, was ich persönlich spannend und interessant finde.
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Wenn die Woche nur 96 Stunden hat…
Viele von euch denken jetzt sicher: „Eine Woche mit 96 Stunden? Wie meint sie das denn?“ Tja, so ein Feiertag gleich zu Beginn der Arbeitswoche ist doch nun wirklich nicht schön, oder? Natürlich freuen wir uns immer über das verlängerte Wochenende, aber jedem graut es doch vor dem „Morgen danach“! Wenn Outlook nicht mehr aufhört, dein Postfach mit neuen E-Mails voll zu stopfen, das Telefon nicht still steht und dann auch noch das Lebenselexier am Morgen auf der Hose landet. Aber glaubt mir, nichts ist schlimmer, als den Tag nach einem verlängerten Wochenende ohne Zugriff auf den eigenen PC zu beginnen. Und warum? Weil das Passwort abgelaufen ist! Aaahhh…Schnell wird aus der Müdigkeit und dem eben beschriebenen Grauen ganz schnell grenzenlose Nervosität, was mich wohl alles noch erwartet, und man hat das Gefühl, die Zeit rennt. Nun könnt ihr euch sicher vorstellen, dass ich nicht ganz so entspannt in die Woche gestartet bin, was nicht zuletzt an dem echt großen Kaffeefleck auf meiner – ganz klar – frisch gewaschenen Jeans lag.
Am Ostermontag haben wir uns auf den Weg gemacht um unseren Kollegen des Intercity Hotels zum zehnjährigen Jubiläum zu gratulieren. Es gab ein buntes Programm, welches über den ganzen Tag verteilt im Haus stattfand.
Wir müssen neidlos anerkennen, die haben sich echt etwas Lustiges einfallen lassen.
Als „Hausführung“ wurde allen Interessierten eine Runde „Büro“ „Hotel“ Golf angeboten. Das erste Loch wurde gleich in der Hotelhalle ausgespielt, weiter ging es dann auf den Empfangstreppen hinein in ein Hotelzimmer. Die schwierigsten Herausforderungen an die Spieler wurden in den Veranstaltungsräumen an die Spieler gestellt – es ging im wahrsten Sinne des Wortes „über Tische und Bänke!“.
Hello everyone!
Who says you have to pay an arm and a leg to enjoy some quality time away from home, be it business or pleasure?
prizeotel is a young, dynamic and unconventional budget design hotel in Bremen, Germany. We live and breathe our philosophy and customer service is at the core of it.
Have you ever stayed at the prizeotel Bremen-City?
If so, you definitely know what I am talking about. Besides outstandingly taking care of our guests, we make sure our rooms are squeaky clean and our location is unbeatable: the Bremen Fair Centre is right across the street and the central railway station is at a stone’s throw.
Mach mit – bleib fit – Sky Sport bei prizeotel! In unserer „Lobby Lounge“ können unsere Gäste ab sofort alle wichtigen und spannenden Sportereignisse auf einer Großbildleinwand anschauen. Bei der Recherche des Programmangebots bin ich auf eine ganz „besondere“ Sportart getroffen, die mir völlig fremd war: Armwrestling. Das ist laut Wikipedia kein „Kneipenvergnügen“, sondern ein richtiger Sport!

Selbstverständlich gibt es auch gewöhnliche Sportarten wie Fußball, Boxen usw.. Weitere Details zum reichhaltigen Sky Sport Programm gibt es hier. Falls sie beim Sport schauen dann doch ein wenig „Kneipenvergnügen“ haben wollen und es auch richtig gemütlich wird, bieten wir bei prizeotel an der Bar auch noch die passenden Getränke (mit und ohne Alkohol) je nach Sportart an. Und wenn beim Sport (gucken) der „Hungerast“ kommt, können wir auch noch mit kleinen Snacks und Chips an der Bar aushelfen.
In den vergangenen Wochen hatten wir Rebecca als Praktikantin bei prizeotel. Hier ist ihr Bericht:
Praktikanten sollen während des Betriebspraktikums Kaffee kochen und Dokumente kopieren. So heißt es im Klischee. Doch mein Praktikum vom 08.01.13 bis zum 18.01.13 hat mir genau das Gegenteil gezeigt.
Der erste Tag: Neue Gesichter, neue Aufgaben und ein ungewohntes Arbeitsumfeld.
Ich muss zugeben, am Anfang hatte ich etwas Angst und war mir unsicher, wie mein Praktikum verlaufen würde und ob ich mich mit meinen „Kollegen“ verstehen würde, doch sofort als ich bei prizeotel und sehr freundlich am Front Office begrüßt wurde, wurde mir klar: Meine Bedenken waren überflüssig. Alle Mitarbeiter sind stets höflich, zuvorkommend und haben immer ein Lächeln auf den Lippen, selbst in Stress-Situationen.





