- Hinweise bitte an das prizeotel Bremen-City -
Lieber Trollpiet, Ihre Nachricht auf googleplaces hat uns kürzlich und auf direktem Wege erreicht. Und wie jede Bewertung hat natürlich auch Ihre es verdient, besondere Beachtung zu erhalten und in den Genuss der Zweisamkeit mit dem Gegenpendant einer Antwort zu kommen… , freuen wir uns schließlich über jede Bewertung unserer Gäste. Doch leider können wir Ihrer Bewertung nicht entnehmen, um was für ein Problem es sich genau handelte. Hinweise und Tipps unserer Gäste sind wirklich super, doch können wir mit solch pauschalen Aussagen zunächst nichts anfangen, geschweige denn darauf eingehen oder etwas optimieren.
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Letzte Woche ereilte uns eine Bewertung auf prizeotel.com: Susanne war nicht zufrieden mit ihrer Rate, die sie bei uns zahlte… zu hoch sei sie ihr im Vergleich zu anderen Hotels gewesen.
Nun ist es natürlich so, dass wir niemanden zu seinem Glück zwingen und jeder bereits vorher weiß, was sein Zimmer bei uns kosten wird…. Doch lässt man dies einmal außen vor, und lassen wir Susanne einmal überrascht vom Preis unseres Design-Zimmers sein, stellt sich uns dann doch die Frage: Sind €69,00 (das ist nämlich die Rate, die die Dame zahlte) für ein Design-Zimmer zur Doppelnutzung tatsächlich zu teuer?
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Wer bei uns im prizeotel Bremen-City übernachtet, muss beim Check-In einen Meldeschein ausfüllen. Darum geht es uns nicht um Informationen oder Daten, die wir sammeln möchten, sondern wir halten uns damit an das Bremer Meldegesetz. Dort steht nämlich im zweiten Absatz des Paragraphen 26:
“Die beherbergten Personen haben am Tage der Ankunft einen besonderen Meldeschein handschriftlich auszufüllen und zu unterschreiben; beherbergte ausländische Gäste haben sich dabei gegenüber der Leitung der Beherbergungsstätte oder der von ihr beauftragten Person durch die Vorlage eines gültigen Identitätsdokuments (Pass, Personalausweis oder ein anderes Passersatzpapier) auszuweisen, soweit es sich nicht um die mitreisende Ehegattin oder den mitreisenden Ehegatten, die mitreisende Lebenspartnerin oder den mitreisenden Lebenspartner, um minderjährige Kinder in Begleitung der Eltern oder eines Elternteils sowie um Teilnehmerinnen oder Teilnehmer von Reisegesellschaften von mehr als zehn Personen handelt (…).”
Eine neue Bewertung auf hotel.de bietet uns wieder einmal die Gelegenheit, einen weiteren wichtigen Punkt unseres Konzepts zu erläutern. Folgende Bewertung soll heute das Thema sein:

Uns graut es ebenso vor Gruppen- und Butterfahrten, denn Lärm, sich in der Lautstärke immer weiter übertrumpfende Stimmen und ein plötzlicher Andrang am Frühstücksbuffet – oft ist es genau dieser Eindruck, den Gruppenreisen hinterlassen.
Bei uns im prizeotel wird der Aufenthalt bereits beim Check-In bezahlt. Für den Gast, der folgende Bewertung bei hotel.de verfasst hat, sind die Vorteile wohl leider nicht ersichtlich.

Am Tag der Abreise können unsere Gäste die Zimmerkarte einfach in die dafür vorgesehen Check-Out-Box werfen und ganz einfach das Hotel verlassen. Wir nennen das den Quick-Check-Out. Umfragen im Vorfeld und unsere Erfahrungen haben uns gezeigt, dass unsere Gäste bei der Anreise einfach ein wenig mehr Zeit mitbringen als bei der Abreise. Beim Check-In kann somit in aller Ruhe der Aufenthalt bezahlt werden, es entstehen bei der Abreise keine lästigen Warteschlangen bzw. lange Wartezeiten und das schnelle Erreichen des Fliegers oder des wichtigen Termins steht nichts mehr im Wege. Ein entspannter und stressfreier Start in den Tag.
Mit diesem Blogbeitrag danken wir Herrn Anonymus für seine Bewertung unseres prizeotel Bremen-City, Bremens erstem Budget-Design Hotel auf booking.com vom 04.03.2011.
Diese Bewertung befasst sich mit den Preisen unserer Design-Zimmer. Eine Beantwortung über booking.com ist leider nicht möglich, deswegen erläutern wir auf diesem Wege mal genauer, welche Leistungen wir unseren Gästen anbieten. Es freut uns doch schließlich immer, wenn sich unsere Gäste so für unser Konzept interessieren. Ausgangspunkt ist diese Bewertung:
“Zu Hause ist es doch am schönsten”, heißt es in einem Sprichwort. Am gemütlichsten aber nicht immer. Das zumindest hat Danielle-Meike aus Gelsenkirchen jetzt erfahren dürfen. Wenn sie nämlich im heimischen Schlafzimmer übernachtet, wacht sie jeden morgen mit Rückenschmerzen auf. Bei uns im prizeotel hingegen hat sie sehr gut geschlafen. Grund genug für Danielle-Meike, nachzufragen, was wir für Matratzen haben:
Hallo,
ich habe letztes Wochenende sehr gut bei Euch geschlafen und bin nicht, wie sonst zu Hause, mit Rückenschmerzen morgens aufgewacht. Von welcher Firma sind Eure Matratzen? Möchte mir die gleichen kaufen.
Bevor sie jetzt weiterlesen: Wir haben das Jahr 2011, Monat: März. Das ist nicht unwichtig für diese Geschichte, glauben sie es mir. Also bitte daran denken: März 2011!
Bei uns zu Gast waren mehrere Studenten aus Korea, die im August 2009 einen Kongress in Bremen besuchten. Die Buchung der Zimmer erfolgte über eine Rate, die nicht mehr umbuchbar und auch nicht mehr stornierbar ist. Wie es dann immer so ist, benötigte die Gruppe ein Zimmer weniger. Aufgrund der Ratenbedingungen konnten wir dieses Zimmer aber leider nicht gutschreiben. Die Studenten wollten das nicht verstehen und haben jeden Tag jede Schicht am Empfang mit dem Vorfall genervt. Am Ende habe ich Ihnen persönlich gesagt, dass wir unsere Reservierungsbedingungen klar einhalten werden, denn nur so funktioniert ein Budget-Produkt. Die Antwort des akademischen Nachwuchses aus Korea war folgende:
Viele unserer Gäste entscheiden sich immer öfter kurzfristig, ob sie bei uns frühstücken möchten oder nicht. Verständlich, manche wollen vielleicht auch erst einmal einen Blick auf das leckere Frühstücksbüffet werfen, bevor sie sich entscheiden.
Am Anfang haben wir im guten Glauben unsere Gäste nicht kontrolliert, ob sie das Frühstück auch wirklich bezahlt haben. Gewundert haben wir uns nur, warum der Wareneinsatz so hoch war. Aufgrund dessen haben wir mit der Kontrolle begonnen. Vor allem am Wochenende, wenn Gäste in unserer Lounge saßen, fragten wir ein paar Wochen lang nach der Zimmernummer. Fazit: An einem durchschnittlichen Wochenende haben sich rund 40 Personen an unserem Frühstücksbuffet bedient, obwohl sie dafür nicht bezahlt haben. Darauf angesprochen sagten die Gäste meistens: