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	<title>Kommentare zu: Der Google-Hotelfinder ist nicht der &#8220;heilige Gral&#8221;</title>
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		<title>Von: Wolfgang Schene</title>
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		<dc:creator>Wolfgang Schene</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2012 10:50:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Hotelier aus Lünen bin ich. Ich wundere mich immer noch über die Borniertheit von HGK und Benkert zu glauben ,mit ihren finanziellen Mitteln, ein erfolgreiches Hotelportal aufzuziehen. Ich will jetzt  nicht nochmal auf die Kosten für die Hoteliers und Überfrachtung von Hotelnex eingehen. Hotelnex wird ein Rohrkrepierer.
Klar ist auch, Google ist ein weiterer Abgreifer , der Kohle von unserem Geschäft will. Wer am meisten zahlt  ist vorne, also die OTA&#039;s. Wir Hoteliers zahlen dann auch - hängen mit unserem kleinen Geld hinten dran und das ist dann  wunderbar verbrannt.

Ich fordere seit Jahren von meiner Kooperation CPH endlich aufzuhören den Hotels zu suggerieren, sie könnten ihnen Betten verkaufen.Das war immer schon eine Lüge. 
Sie müssen Ihre Mitglieder in der Eigenvermarktung  coachen.
Ich bin aber fest davon überzeugt, daß eine Kooperation mit dem Fachwissen und dem eigentlich vorhanden sein müssenden Engagement der Kollegen, Strategien zur besseren Eigenvermaktung entwickeln kann. Da müßte mehr rauskommen, als wenn ich dieses Ziel  als Einzelkämpfer  lösen will. Also Kooperationen , rein in die Betriebe.  Auf Messen rumstehen und kluge Mails verschicken hilft nichts.  Strategien erarbeiten und die Hotels bei der Eigenvermarktung coachen  das ist die Zukunft der Kooperationen.
Ist aber harte und unbequeme Arbeit - wollen die das? 
Tun sie das nicht, haben Herr Nussbaum, Herr Schmidt von HGK und Herr Benkert  recht, die für die  Kooperationen keine Perspektive mehr sehen. 
Wichtig sind sie , auch von der Menger der beteiligten Hotels gesehen , ohnehin nicht mehr.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hotelier aus Lünen bin ich. Ich wundere mich immer noch über die Borniertheit von HGK und Benkert zu glauben ,mit ihren finanziellen Mitteln, ein erfolgreiches Hotelportal aufzuziehen. Ich will jetzt  nicht nochmal auf die Kosten für die Hoteliers und Überfrachtung von Hotelnex eingehen. Hotelnex wird ein Rohrkrepierer.<br />
Klar ist auch, Google ist ein weiterer Abgreifer , der Kohle von unserem Geschäft will. Wer am meisten zahlt  ist vorne, also die OTA&#8217;s. Wir Hoteliers zahlen dann auch &#8211; hängen mit unserem kleinen Geld hinten dran und das ist dann  wunderbar verbrannt.</p>
<p>Ich fordere seit Jahren von meiner Kooperation CPH endlich aufzuhören den Hotels zu suggerieren, sie könnten ihnen Betten verkaufen.Das war immer schon eine Lüge.<br />
Sie müssen Ihre Mitglieder in der Eigenvermarktung  coachen.<br />
Ich bin aber fest davon überzeugt, daß eine Kooperation mit dem Fachwissen und dem eigentlich vorhanden sein müssenden Engagement der Kollegen, Strategien zur besseren Eigenvermaktung entwickeln kann. Da müßte mehr rauskommen, als wenn ich dieses Ziel  als Einzelkämpfer  lösen will. Also Kooperationen , rein in die Betriebe.  Auf Messen rumstehen und kluge Mails verschicken hilft nichts.  Strategien erarbeiten und die Hotels bei der Eigenvermarktung coachen  das ist die Zukunft der Kooperationen.<br />
Ist aber harte und unbequeme Arbeit &#8211; wollen die das?<br />
Tun sie das nicht, haben Herr Nussbaum, Herr Schmidt von HGK und Herr Benkert  recht, die für die  Kooperationen keine Perspektive mehr sehen.<br />
Wichtig sind sie , auch von der Menger der beteiligten Hotels gesehen , ohnehin nicht mehr.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: dominik_sobotka</title>
		<link>http://www.prizeotel.com/so-geht-hotel-heute/message_from_the_ceo/der-google-hotelfinder-ist-nicht-der-heilige-gral/#comment-1254</link>
		<dc:creator>dominik_sobotka</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2012 20:05:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Du schreibst &quot;Mit jedem Portal, bei dem ich mich als Hotel liste, trage ich dazu bei, dass meine eigene Website an Bedeutung verliert.&quot; Ja und Nein, denn es gilt auch: &quot;Über jedes Portal, wo der Interessent Dich findet hast Du auch die Chance, das er dann auch auf deine Website kommt. Dort musst Du nur alles dafür tun, das er auch gerne über diese dann bei Dir bucht&quot;. Die Alternative: Direktmarketing - über Google und Co. Das das auch nicht immer günstiger ist als die Provision bei den OTAs hast Du selbst geschrieben. Zur Ratenparität: Ratenparität ist nur insofern hilfreich, als das es immer noch genug Hotels gibt, die bei den OTAs günstiger sind als bei Direktbuchung - traurig aber wahr. Da ist Ratenparität dann schon besser. Der nächste Schritt der Stärke wäre dann best price nur bei Direktbuchung. Aber davon sind die meisten noch meilenweit entfernt...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du schreibst &#8220;Mit jedem Portal, bei dem ich mich als Hotel liste, trage ich dazu bei, dass meine eigene Website an Bedeutung verliert.&#8221; Ja und Nein, denn es gilt auch: &#8220;Über jedes Portal, wo der Interessent Dich findet hast Du auch die Chance, das er dann auch auf deine Website kommt. Dort musst Du nur alles dafür tun, das er auch gerne über diese dann bei Dir bucht&#8221;. Die Alternative: Direktmarketing &#8211; über Google und Co. Das das auch nicht immer günstiger ist als die Provision bei den OTAs hast Du selbst geschrieben. Zur Ratenparität: Ratenparität ist nur insofern hilfreich, als das es immer noch genug Hotels gibt, die bei den OTAs günstiger sind als bei Direktbuchung &#8211; traurig aber wahr. Da ist Ratenparität dann schon besser. Der nächste Schritt der Stärke wäre dann best price nur bei Direktbuchung. Aber davon sind die meisten noch meilenweit entfernt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Olaf Philip Beck</title>
		<link>http://www.prizeotel.com/so-geht-hotel-heute/message_from_the_ceo/der-google-hotelfinder-ist-nicht-der-heilige-gral/#comment-1253</link>
		<dc:creator>Olaf Philip Beck</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Dec 2012 16:16:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es bleibt spannend. Es gibt keinen Königsweg. Kein gut oder schlecht. Kein richtig oder falsch. Es wäre gut wenn Hoteliers mehr miteinander als übereinander sprechen. Ich freue mich auf den Hotelkongress;) Olaf ]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es bleibt spannend. Es gibt keinen Königsweg. Kein gut oder schlecht. Kein richtig oder falsch. Es wäre gut wenn Hoteliers mehr miteinander als übereinander sprechen. Ich freue mich auf den Hotelkongress;) Olaf </p>
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	<item>
		<title>Von: Eric Horster</title>
		<link>http://www.prizeotel.com/so-geht-hotel-heute/message_from_the_ceo/der-google-hotelfinder-ist-nicht-der-heilige-gral/#comment-1252</link>
		<dc:creator>Eric Horster</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Dec 2012 20:01:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr spannend. Und bestätigt: Was soll das eigentlich mit dem Slogan der HGK &quot;Jetzt kümmern wir uns um den Direktvertrieb&quot;? Über diese Masche zu versuchen, sich mit der Hotellerie zu solidarisieren, kann nur nach hinten losgehen. Denn wenn es eins braucht bei (Vertriebs-)Partnerschaften, dann ist es Vertrauen. So wird aber suggeriert, dass der Hotelier eine Möglichkeit hat, seinen Direktvertrieb über das Portal zu steuern. Kann er auch. Defacto bezahlt er dann aber mehr Provision oder aber er zahlt 5% über das Portal selbst. Wo bitte ist da auch nur der Ansatz von Direktvertrieb? Sorry, aber ich verstehe die gesamte Ansprache nicht. Mehr noch: Sie ist perfide. Das einzige, was hier direkt vertrieben wird, ist das Portal der HGK.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr spannend. Und bestätigt: Was soll das eigentlich mit dem Slogan der HGK &#8220;Jetzt kümmern wir uns um den Direktvertrieb&#8221;? Über diese Masche zu versuchen, sich mit der Hotellerie zu solidarisieren, kann nur nach hinten losgehen. Denn wenn es eins braucht bei (Vertriebs-)Partnerschaften, dann ist es Vertrauen. So wird aber suggeriert, dass der Hotelier eine Möglichkeit hat, seinen Direktvertrieb über das Portal zu steuern. Kann er auch. Defacto bezahlt er dann aber mehr Provision oder aber er zahlt 5% über das Portal selbst. Wo bitte ist da auch nur der Ansatz von Direktvertrieb? Sorry, aber ich verstehe die gesamte Ansprache nicht. Mehr noch: Sie ist perfide. Das einzige, was hier direkt vertrieben wird, ist das Portal der HGK.</p>
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