Eines unsere “Mission Statements” im prizeotel Bremen City lautet:
“Wir optimieren administrative Arbeiten durch technologische Lösungen und haben somit mehr Zeit für den persönlichen Service am Gast”
Das gilt auch für die Ermittlung des Preises eines unserer Designzimmer. Viele Gäste haben sich mit Sicherheit schon gefragt, warum man an verschiedenen Tagen unterschiedliche Preise im prizeotel bezahlt. Hier kommt die Antwort: Wir arbeiten dafür mit einem sogenannten Revenue Management System (Umsatzmanagement). Jeder kennt diese Art der Preisfrage unter anderem auch von den Fluggesellschaften. Dort werden die Kosten für die Flüge ebenso ermittelt. In der Hotellerie ist das mittlerweile auch gängige Praxis.
Seit der Eröffnung des prizeotel Bremen-City haben wie bewusst auf Qualität gesetzt. Auch wenn wir ein Zwei-Sterne Hotel sind, so kennt Qualität schließlich keine Sterne. Um die Grundbedürfnisse des Gastes auf qualitativ höchstem Niveau zu bedienen, haben wir unsere 5-B Strategie eingeführt.
Ein paar Fotos haben wir im Vorfeld ja schon gezeigt. Jetzt ist es fertig und endlich online zum immer wieder anschauen – unser neues Weihnachtsvideo (unbedingt in HD anschauen!). Wir hoffen, es gefällt:
Ende des Jahres soll in Bremen ein neues Hostel eröffnet werden. Für rund zwei Millionen Euro entsteht im Europahafen im ehemaligen Zollhaus eine 50 Zimmer große Herberge mit 111 Betten. Das Zollhaus Bremen. Jede Etage bekommt eine eigene Farbe und jedes Zimmer verfügt neben Dusche, WC, W-Lan und Flatscreen über eine Kofferablage (kommt ihnen das schon bekannt vor?). Der Zwischenstand der Bauarbeiten kann über einen regelmäßigen Videopodcast verfolgt werden. Eine sehr gute Idee, diese Videos.
Moment mal. Wie man in unserem Zusammenschnitt sieht, haben wir genau das Gleiche schon vor drei Jahren mitten in der Bauphase des prizeotel Bremen-City gemacht.
Zum Wochenende haben wir Post bekommen. Das Onlineportal TripAdvisor schickt uns eine Urkunde. Besser noch: Wir bekommen ein Zertifikat für Exzellenz für das Jahr 2011. In der TripAdvisor-Gesamtwertung bekommen wir schon heute von unseren Gästen 4,5 von 5 Punkten. Wir sagen: Danke schön an alle Gäste, die uns bewertet haben und natürlich auch ein Danke schön an TripAdvisor. Wir werden bestimmt einen schönen Platz für das Zertifikat finden.
In der vergangenen Woche hatten wir es schon mehrfachangekündigt, heute ist es nun soweit. Eine neue Folge von prizeotel.tv ist online zu bestaunen. Das Thema der Sonderausgabe: Bewertungsportale. Wir lieben Bewertungen und halten sie für extrem wichtig. Auch wenn sie manchmal schlecht sind, steigern sie schließlich mit ihrem Feedback die Qualität der Produkte. In dem Videopodcast besonders hervorgehoben wird das neue Bewertungsportal von HRS. Im Vergleich zu anderen Internetseiten sehen wir hier unter anderem ein paar sehr gute Ansätze, um den Dialog mit unseren Gästen und damit auch unser Produkt zu verbessern.
Seien wir doch einmal ehrlich, denn ist doch manchmal so: Gäste beschweren sich. Über zu unbequeme Betten, unfreundliche Mitarbeiter, schlechtes Frühstück, Lärm oder fehlende Kleiderschränke. Natürlich versuchen wir, unseren Gäste immer einen angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen, meistens bekommen wir das auch hin. Auch deswegen sind wir eines der Bremer Hotels mit den besten Bewertungen im Internet.
Was wir aber selten haben ist, dass unsere Gäste uns helfen, unser Produkt optimal zu vermarkten. So bekamen wir in den vergangenen Tagen eine E-Mail von Fiona aus Edinburgh:
Um dem Internetprimus Google den Kampf anzusagen, haben sich die Großen der Reise-Branche vor einiger Zeit zusammengeschlossen und einen eigene Initiative gestartet. Dabei entstanden ist die Seite fairsearch.org, unter anderem sind sind Kayak, Travelocity, Expedia und TripAdvisor dort zu finden. Der Grund für diesen Zusammenschluss: Kurz gesagt, sie fühlten sich schlecht behandelt vom “Riesen des World Wide Web”.
Jetzt heißt es in einem Sprichwort: Was Du nicht willst, was man Dir tu, das füg auch keinem anderen zu. TripAdvisor hat da wohl weniger Skrupel, ähnlich unfair gegen die Hotellerie vorzugehen. Ein Beispiel: Ein Kunde sucht bei Google nach dem prizeotel. Natürlich landet er dabei auch auf unserer Homepage, TripAdvisor macht allerdings in unserem Namen auch Werbung bei Google für ihre eigene Seite (siehe Screenshot). Das zeigt, das man selbst auch nicht fair mit den anderen ist. Perplex, oder?
Wenn man eine Website erstellt, möchte man natürlich, dass möglichst viele Menschen diese auch anklicken. Schließlich stellt man ja etwas ins Netz, um sich mitzuteilen. Die Welt soll erfahren, was für Informationen man publiziert hat und das soll natürlich auch gefunden werden. Dafür ist es sinnvoll und hilfreich, auch bei den Suchmaschinen im World Wide Web angezeigt zu werden. Über eine recht plumpe Art der Suchmaschinenoptimierung haben wir hier schon mal berichtet.
Im Gegensatz zu dem “Versuch” des Varta-Führers, die Hotels für ihre Zwecke zu nutzen, macht es Unister ein wenig cleverer, den Trafik auf ihrer Seite zu erhöhen: Mit einer so genannten “Nachrichten”-Seite.
Am vergangenen Wochenende haben wir etwas entdeckt. Genau genommen haben wir uns entdeckt – in der Wirtschaftswoche. Das Thema: Viel beachtete Netzkampagnen des Jahres 2010 – und was Unternehmen von ihnen lernen können. Das prizeotel wird lobend in dem Artikel erwähnt. Zitat: “Das Hotel Prizeotel in Bremen etwa verzichtet mittlerweile ganz auf klassische Werbung und präsentiert sich seinen Gästen auf verschiedenen Online-Kanälen.”
Wir freuen uns sehr über die Erwähnung, und kommunizieren diese Freude – ganz wie es unser Stil ist – auf verschiedenen Online-Kanälen. Vielen Dank!