Archiv für die Kategorie ‘AZUBI-TAGEBUCH’

Die Auszubildenden bei prizeotel berichten über ihre Erfahrungen und wie sie tägliche Aufgaben und Hürden meistern.

AZUBI-TAGEBUCH
08. Februar 2012

Steffi macht schöne Betten!

prizeotel Azubi Stefanie DudziakHallo meine Lieben, lange ist es her, aaaber ich habe euch etwas neues zu berichten: Ich habe nun endlich die Abteilung von der Rezeption ins Housekeeping gewechselt! Ich war super aufgeregt und habe mir schon ein Bild von der Arbeit dort gemacht. Es ist wirklich sehr interessant und ich muss sagen: Es ist nicht so stressig wie ich zu erst gedacht hatte. An meinem ersten Tag wurde ich eingearbeitet, so wie es sich gehört und habe auch gleich eine Grundreinigung mit gemacht. Ich habe sehr schnell meinen eigenen Rhythmus gefunden und auch am ersten Tag noch einige Zimmer selber sauber gemacht. Es wurde zwar immer noch mal zur Kontrolle geschaut, aber es war bis jetzt immer alles in Ordnung. Man hat mir gesagt, ich mache sehr schöne Betten. :-)

AZUBI-TAGEBUCH
08. Februar 2012

Roneys Jahresrückblick

prizeotel Azubi Roney Rod CameronEin frohes neues Jahr liebe Blogleser, es ist wieder an der Zeit für einen meiner berühmten Jahresrückblicke. Kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vergeht. Mittlerweile sind Frau Dudziak und ich im zweiten Lehrjahr angekommen und wir kriegen nicht genug vom Hotel. Für mich persönlich war das Jahr 2011 durch die Neuzugänge beziehungsweise Abgänge und die vielen tollen Projekte sehr interessant und aufregend. Aber dazu erzähl ich euch nachher im Text.

AZUBI-TAGEBUCH
23. Januar 2012

Benets erster Tagebuch-Eintrag

Benet ErkünHallo liebe Prizeotel-Fans, wie die meisten von euch sicherlich schon mitbekommen haben: Ich bin seit dem Sommer eine neue Azubine im prizeotel Bremen-City. Und seit dem ersten Tag habe ich eine ganze Menge erleben dürfen, also wo fange ich am besten an? Im August vergangenen Jahres trat ich mich eine Ausbildung an, danach verlief alles wie im Flug. Die ersten Tage bin ich quer durch alle Abteilungen gelaufen und habe somit den gesamten Aufbau des Hotelbetriebs-, ebenso wie alle Kollegen, kennengelernt. Ich wurde nahezu mit neuen Eindrücken und vielen tollen Erlebnissen bombardiert.

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09. Januar 2012

Nadine und die ersten Wochen

Hallo liebe Leser! Nun ist es an der Zeit, dass ich auch mal in den Blog schreibe! Wie ihr sicherlich schon auf „prizeotel-Faces“ gelesen habt, bin ich die neue Auszubildende. Bevor ich ins prizeotel gewechselt bin, war ich für eineinhalb Jahre in einem anderen Bremer Hotel angestellt. Natürlich hatte ich Angst, dass die Situation, wegen der ich gewechselt bin, sich nicht verbessert. Aber zum Glück hat mich das prizeotel-Team prima aufgenommen und ich bin super glücklich, jetzt hier zu sein.

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16. Dezember 2011

Roney auf der “Car & Style Show”

prizeotel Azubi Roney Rod CameronHallo Liebe Leser, ist das schon wieder eine Ewigkeit her. Aber hier bin ich wieder. Dezember!!! Wir haben schon den letzten Monat des Jahres und nähern uns mit schnellen Schritten dem Jahr 2012. Und seit meinem letzten Blog ist auch wieder sehr viel passiert.
Als erstes musste ich verkraften, dass ein Stammgast uns in der Zukunft nicht mehr besuchen kommt, da ihre Arbeit hier in Bremen getan ist. Schade, denn dieser Gast war einer der ersten Gäste, die ich gleich nach dem ersten Check-In mit Namen begrüßen konnte. Zum Ende hin haben wir uns beide mit Namen begrüßt, was für mich persönlich einfach ein Highlight war. Zu meinem Glück halten wir den Kontakt über die sozialen Netzwerke aufrecht. Auf diesem Wege: Es war mir eine Ehre, sie kennen gelernt zu haben! Ein super sympathischer Gast, der öfters mal ein Weizen und einen unserer leckeren Flammkuchen vernascht hat.

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29. November 2011

Steffi und die Schule, der Urlaub & der Freimarkt

prizeotel Azubi Stefanie DudziakHallo liebe Leser, da bin ich mal wieder und habe euch vieeeeel zum erzählen mitgebracht!! Wie ihr bestimmt schon mitbekommen habt, bin ich ja schon seit einiger Zeit in der Ausbildung und auch schon im zweiten Lehrjahr. Das bedeutet Zwischenprüfungen! Ich habe gelernt und dachte nur: “Oh nein, dass schaffe ich niemals!!’’ Ich hatte vielleicht einen Zettelkram bei mir zu Hause liegen…zwischendurch dann auch noch ins Hotel um ein paar Tische einzudecken und so weiter und sofort! Meine lieben Kolleginnen haben mir auch geholfen und mich abgefragt. Danke an dieser Stelle ;-) .

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29. November 2011

Impressionen vom Weihnachtsmarkt

Johannes BertuleitNachdem der Freimarkt bereits seit knapp einem Monat vorbei ist, gibt es wieder ein alljährliches Event in Bremen: Der Weihnachtsmarkt hat am Donnerstag begonnen. Wer also Lust auf einen schönen, heißen Glühwein hat, der sollte entweder zum Marktplatz oder zum “Schlachtezauber” direkt an die Weser.
Außerdem Glühwein gibt es selbstverständlich auch Schmalzkuchen, Lebkuchenherzen und viele Stände mit Geschenken für Familie und Freunde. Damit die bekanntesten Bremer Tiere auch auch zum vorweihnachtlichen Treiben passen, gibt es sogar eine Version mit Weihnachtsoutfits.
Und wenn Sie vom prizeotel Bremen-City zum Weihnachtsmarkt gehen, werden Sie direkt auf der anderen Seite des Bahnhofs von einer überdimensionalen Weihnachtspyramide empfangen. Und das Schönste: Die dreht sich genauso, wie die kleinen Pyramiden. Von mir jetzt nicht mehr viele Worte, am Besten kommen Sie doch selbst nach Bremen. Für alle, die keine Zeit dafür haben, gibt es von mir noch ein paar Impressionen.

AZUBI-TAGEBUCH
19. Oktober 2011

Mein dreiwöchiges Schülerpraktikum im prizeotel-Bremen City

Ich heiße Nora Schmieder. Vom 12. September bis zum 30. September habe ich ein dreiwöchiges Praktikum im prizeotel Bremen-City absolviert. Am Montag der ersten Woche machte die Hausdame Frau Hönig mit mir einen Rundlauf durch das Hotel, wo sie mir von oben bis unten das komplette Hotel gezeigt hat. Auf den darauf folgenden Dienstag und Mittwoch machte ich Service und Küche gemeinsam mit Frau Schäfer. Am Donnerstag, Freitag und den Montag der zweiten Woche bin ich bei der Zimmerreinigung bei Herrn Saleh gewesen. Er zeigte mir, wie man die Hotelzimmer, den Flur und die Lobby reinigt, so dass die Gäste ein ordentliches und sauberes Zimmer vorfinden, wenn sie einchecken.

AZUBI-TAGEBUCH
19. Oktober 2011

Ischa Freimaak!

Johannes BertuleitDer Bremer Freimarkt hat begonnen. Nach eigenen Angaben das größte Volksfest im Norden. Dieses Jahr ist es bereits der 976., noch bis einschließlich zum 30. Oktober 2011 drehen sich auf der Bürgerweide die Karusselle. Bis zu vier Millionen Besucher werden in diesen 17 Tagen erwartet, die man in Bremen auch die “fünfte Jahreszeit” nennt.
Im prizeotel übrigens ist man hautnah dabei. Schließlich muss man nur über die Straße schlendern und schon ist man mittendrin im Geschehen. Damit die Schlafqualität unsere Gäste im Haus nicht allzu sehr leidet, haben wir wie bereits im vergangenen Jahr Ohrstöpsel auf die Zimmer verteilt. Damit auch wirklich die letzten Dezibel, die es irgendwie durch unsere Schallschutzfenster schaffen, geschluckt werden.

Wer den Freimarkt so richtig genießen möchte, dem empfehle ich einen Besuch,  wenn es bereits dunkel ist. Bei Tageslicht wirkt ein Volksfest meiner Meinung nach einfach nicht so imposant, wie bei Nacht. Und wer keine Möglichkeit hat nach Bremen zum Freimarkt zu kommen: Auf der prizeotel-Homepage ist aktuell eine Webcam freigeschaltet. Hier kann man die perfekte Aussicht auf den Freimarkt genießen. Also einfach mal nach Sonnenuntergang vorbeisurfen!

AZUBI-TAGEBUCH
13. September 2011

Roney in Sri Lanka und im Westerwald

prizeotel Azubi Roney Rod CameronHallo meine Leser, da bin ich wieder und zurück aus der Sommerpause. Erholt und gestärkt kann ich in das zweite Lehrjahr gehen und hab sogar viele schöne Dinge zu erzählen. Nach meinem letzten Blog saß ich im Flieger Richtung Sri Lanka. Zehn Stunden Flug sind da eigentlich noch sehr angenehm. Es waren drei tolle Wochen, die wieder meine Lebenseinstellung geprägt haben, wie mein Urlaub in Indien vor dreizehn Jahren. Jedoch war der Kontrast von arm zu reich in Indien wesentlich gravierender als in Sri Lanka. Ich war zwei Wochen bei meinem Großeltern bzw. dem Geburtsort meiner Eltern und ging auf Erkundungstour. Ich habe die Schulen, Kirchen und viele andere Orte gesehen, an denen sich meine Mutter und mein Vater aufgehalten haben.