Hallo meine fleißigen Leser. Ein neuer Monat – in neuer Blogeintrag. Es ist in dieser kurzen Zeit so viel passiert, da fällt es mir ein wenig schwer, den Überblick zu behalten. Wir nähern uns mit großen Schritten dem dritten Lehrjahr und bald sind wir ausgelernte Hotelfachmänner/frauen. Bei den meisten werden die ersten Pläne für die Zukunft nach der Ausbildung geschmiedet und bei mir ist es ebenfalls so.
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Hallo meine treuen Leser, hier bin ich wieder! Seit meinem letzten Blog-Eintrag ist wirklich viel passiert und es hat sich auch einiges geändert: Seit dem Februar bin ich nun in einer neuen Abteilung. Ich weiß nicht wie aufgeregt ich war, aber ich hatte an meinem ersten Tag in der Reservierung keine Fingernägel mehr.
Selbstverständlich waren noch alle Fingernägel vorhanden, aber der Respekt vor der Abteilung war da. Klar dachte ich, als ich noch am Front Office war, dass die Hauptaufgaben in der Reservierung darin bestanden, Emails zu beantworten, Telefongespräche mit Gästen zu führen und Reservierung an zu legen. Tatsächlich dachte ich, dass die Arbeit in der Reservierung wesentlich ruhiger verlaufen würden, als am Front Office. Aber da hab ich falsch gedacht.
Ein frohes neues Jahr liebe Blogleser, es ist wieder an der Zeit für einen meiner berühmten Jahresrückblicke. Kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vergeht. Mittlerweile sind Frau Dudziak und ich im zweiten Lehrjahr angekommen und wir kriegen nicht genug vom Hotel. Für mich persönlich war das Jahr 2011 durch die Neuzugänge beziehungsweise Abgänge und die vielen tollen Projekte sehr interessant und aufregend. Aber dazu erzähl ich euch nachher im Text.
Hallo Liebe Leser, ist das schon wieder eine Ewigkeit her. Aber hier bin ich wieder. Dezember!!! Wir haben schon den letzten Monat des Jahres und nähern uns mit schnellen Schritten dem Jahr 2012. Und seit meinem letzten Blog ist auch wieder sehr viel passiert.
Als erstes musste ich verkraften, dass ein Stammgast uns in der Zukunft nicht mehr besuchen kommt, da ihre Arbeit hier in Bremen getan ist. Schade, denn dieser Gast war einer der ersten Gäste, die ich gleich nach dem ersten Check-In mit Namen begrüßen konnte. Zum Ende hin haben wir uns beide mit Namen begrüßt, was für mich persönlich einfach ein Highlight war. Zu meinem Glück halten wir den Kontakt über die sozialen Netzwerke aufrecht. Auf diesem Wege: Es war mir eine Ehre, sie kennen gelernt zu haben! Ein super sympathischer Gast, der öfters mal ein Weizen und einen unserer leckeren Flammkuchen vernascht hat.
Hallo meine Leser, da bin ich wieder und zurück aus der Sommerpause. Erholt und gestärkt kann ich in das zweite Lehrjahr gehen und hab sogar viele schöne Dinge zu erzählen. Nach meinem letzten Blog saß ich im Flieger Richtung Sri Lanka. Zehn Stunden Flug sind da eigentlich noch sehr angenehm. Es waren drei tolle Wochen, die wieder meine Lebenseinstellung geprägt haben, wie mein Urlaub in Indien vor dreizehn Jahren. Jedoch war der Kontrast von arm zu reich in Indien wesentlich gravierender als in Sri Lanka. Ich war zwei Wochen bei meinem Großeltern bzw. dem Geburtsort meiner Eltern und ging auf Erkundungstour. Ich habe die Schulen, Kirchen und viele andere Orte gesehen, an denen sich meine Mutter und mein Vater aufgehalten haben.
Hallo meine lieben Leser, ich melde mich nun zum letzten Mal in diesem Lehrjahr, denn ich werde die kommenden Wochen nicht mehr in Bremen sein! Wenn ihr diesen Blog lest, bin ich schon seit einigen Tagen in Sri Lanka. Wahnsinn, wie schnell ein Ausbildungsjahr vorbei gehen kann. Es kommt mir vor, als wäre es gestern gewesen, als wir Azubis in der ersten Woche die Stadt Bremen näher kennen gelernt haben. Nun blicke ich auf die Zukunft und bin zuversichtlich, dass ich das Jahr genauso erfolgreich absolvieren werde, wie das vergangene Jahr. Was sind meine Ziele für das zweite Lehrjahr? Ich habe mir vorgenommen, einen besseren Durchschnitt im Zeugnis zu haben und natürlich will ich bald mein Potential in den anderen Bereichen wie Restaurant, Reservierung und Verwaltung unter Beweis stellen. Meiner Meinung nach sind das realistische Ziele.
Hallo meine Freunde, nicht wundern, weshalb ich erst nach zwei Wochen wieder schreibe. In der vergangenen Woche hatte ich einen komischen Dienst. Zuerst hatte ich die ersten Tage Frühschicht, anschließend Mitteldienst/Spätdienst und zum Freitag wieder Frühdienst. Klingt komisch, ist aber so
. Nun ja, ich konnte mein Talent am F/O wieder unter Beweis stellen und ich habe es nicht verlernt. Es ist noch alles hängen geblieben. Die Frage ist, wie lange noch, denn ich fliege in einer Woche nach Sri Lanka. Langsam werd ich nervös und bin zur selben Zeit total aufgeregt. Aber am Wochenende hatte ich die Möglichkeit, die Nervosität mit Shoppen zu bekämpfen.
