Hallo liebe Leser! Und schon wieder ist ein Monat vorbei! Ich hatte noch schöne Tage in Montana, wovon ich in meinem letzten Blogeintrag geschrieben habe. Der Abschied von meinen Freunden fiel mir sehr schwer. Mein weiß ja nie, wann man sich das nächste Mal wieder sieht. Zum Glück hat mich die Arbeit davon abgelenkt und es war schön, wieder ins prizeotel zurück zu kommen.
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Hallo liebe Leser! Allzu viel von der Arbeit kann ich nicht berichten, weil ich im Moment Urlaub habe. Nach zwei Jahren habe ich es endlich geschafft, meine amerikanischen Freunde, die ich in meinem Austauschjahr kennen gelernt habe, zu besuchen. Meine beste Freundin Alleshen bot an, mich nun für zwei Wochen aufzunehmen, weil sie ihren High School Abschluss feiern wollte. Es war unglaublich schön, wie lieb mich ihre Familie aufgenommen hat. Und die Zeremonie lief genauso ab, wie man es aus amerikanischen Filmen kennt. Hier ist ein Foto von Alleshen und mir:
Hallo liebe Leser! Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht! Und – schwupps – bin ich wieder dran mit einem Blogbeitrag. Was gibt es denn so Neues zu erzählen? Ich wurde nun in den vergangenen Wochen von meinen lieben Kollegen im Spätdienst der Rezeption eingearbeitet. Woran man sich da erst einmal umgewöhnen muss, sind die Arbeitszeiten. Ich muss zugeben: Manchmal fällt es mir immer noch schwer, bis in die Nacht zu arbeiten. Aber ich denke, der Rhythmus kommt dann irgendwann von ganz allein.
Hallo ihr Lieben, in den vergangenen Wochen habe ich wie angekündigt zum ersten Mal an der Rezeption gearbeitet. Ich war vorher ja sehr nervös und aufgeregt und hatte doch schon ein wenig Angst, dass ich mir nicht alles merken kann. Doch am Ende war alles nur halb so schlimm: Ich wurde super in den Frühdienst eingearbeitet und vor allem die Gespräche mit meiner Kollegin, die wir nach dem Dienst führten, halfen mir sehr. Natürlich kommt man immer Mal in die Situation, dass man als Neue nicht genau weiß, wie man handeln soll. Aber ich denke, je länger ich am Empfang arbeite, desto vorbereiteter werde ich, wenn mal eine besondere Frage von einem Gast kommt.
Hallo liebe Leser! Nun ist es an der Zeit, dass ich auch mal in den Blog schreibe! Wie ihr sicherlich schon auf „prizeotel-Faces“ gelesen habt, bin ich die neue Auszubildende. Bevor ich ins prizeotel gewechselt bin, war ich für eineinhalb Jahre in einem anderen Bremer Hotel angestellt. Natürlich hatte ich Angst, dass die Situation, wegen der ich gewechselt bin, sich nicht verbessert. Aber zum Glück hat mich das prizeotel-Team prima aufgenommen und ich bin super glücklich, jetzt hier zu sein.
Ein weiterer Neuzugang in unserer “prizeotel“-Familie ist Nadine Büther. Bis vor kurzem hat sie ihre Ausbildung noch in einem anderen Bremer Hotel gemacht, jetzt ist sie zu uns gewechselt. Wir freuen uns sehr darüber und stellen sie heute den Blog-Lesern vor.
1. Worauf freust du dich am meisten bei deiner Ausbildung im prizeotel?
Ich freue mich auf das nette Team, das ich vergangene Woche schon kennenlernen durfte, und auf die vielen neuen Erfahrungen, die ich machen werde.
2. Rollentausch: Du bist Gast im prizeotel. Was würde Dir als erstes auffallen?
Das moderne Konzept ist mir als erstes aufgefallen. Ich finde auch den Eingangsbereich sehr einladend, wegen der vielen Farben und der Glaswand.
