Hallo liebe prizeotel-Fans! Als ich mich in den Urlaub verabschiedet hatte, wusste ich anfangs gar nicht, was ich mit so viel Zeit anfangen soll. Also beschloss ich kurzerhand, erstmal auszuschlafen.
Aber bereits am dritten Urlaubstag zog es mich ins prizeotel und ich ließ mich von meinen Teamkollegen zum Frühstück im Hotel einladen. Einfach immer lecker, so wie es sein soll! Das Wiedersehen kam allerdings auch nicht von ungefähr, denn im Anschluss ging es sofort weiter zur Kaffeeschulung. Ich gehe mal stark davon aus, dass allen Gästen, die schon mal bei uns waren, unsere sagenhafte, hochprofessionelle Kaffeemaschine aufgefallen ist. Vielleicht habt ihr ja auch schon etwas dazu hier im Blog gelesen?
Archiv für den Monat Juli 2012
Hallo meine Lieben, wie ihr schon in meinem letzten Blogeintrag mitbekommen habt, war ich mit meiner Hotelfachklasse am 09.07. auf Klassenfahrt in Berlin. Und ich sag euch: es war super anstrengend. Es kam mir vor, als würde Berlin nur aus Treppen bestehen. Allein schon das Gemeinschaftszimmer der Mädels im Hostel war im 5. Stockwerk. Ich sollte vielleicht noch erwähnen, dass das Hostel ein Altbau war und damit keinen einzigen Fahrstuhl hatte.
In der vergangenen Woche veranstaltete das Bildungswerk Bremen der Konrad-Adenauer-Stiftung eine Stadtrallye für Schülerinnen und Schüler durch die Hansestadt. Rund 55 Institutionen beteiligten sich an diesem Event. Neben dem Rathaus, Radio Bremen, der Bahnhofsmission und dem Weltraumunternehmen Astrium war natürlich auch das prizeotel Bremen-City mit von der Partie.
Die Idee dahinter war, dass sich die Jugendlichen unter Einsatz moderner Medien geografisch, politisch, wirtschaftlich und kulturell mit Bremen auseinandersetzen und somit einen neuen Blick auf unsere schöne Stadt an der Weser bekommen. 150 Jungs und Mädchen aufgeteilt in 30 Gruppen machten sich also auf den Weg durch Bremen, um die verschiedenen Aufgaben und Fragen zu bewältigen. Wie es bei uns im prizeotel Bremen-City lief, zeigt unser Video:
Hallo liebe Leser! Wow! Es sind nur noch ein paar Tage bis zum 1. August! Und das bedeutet: Drittes Lehrjahr – ich komme! Ich freu mich schon und kann es immer noch nicht fassen, wie schnell die vergangenen zwei Jahre der Ausbildung vorbei gegangen sind.
Natürlich hatte ich noch ein letztes Mal im zweiten Lehrjahr Berufsschule. Wir haben noch ein paar letzte Arbeiten geschrieben und am Ende gab es dann auch wieder Zeugnisse. Ich kann mich eigentlich nicht beschweren, da ich mich von einem Schnitt von 2,0 nun auf einen Schnitt von 1,5 verbessert habe. Okay… Nicht die gewünschten 1,4 , die ich mir in meinem Blogeintrag zum Halbjahreszeugnis vorgenommen hatte. Aber ich bin trotzdem stolz drauf!
Vermutlich habt ihr es schon mitbekommen: Seit kurzem haben wir eine sehr professionelle Kaffemaschine an der Bar stehen. Damit diese Maschine auch genauso professionell bedient werden kann, haben wir einige Kollegen ausgewählt, die eine Kaffeeschulung bei Azul mitmachen konnten. Wir haben nicht nur das „richtige“ Aufschäumen der Milch gelernt, sondern auch einige grundlegende Informationen über die Geschichte und Herkunft der Kaffeebohne erhalten. Außerdem konnten wir einige Einblicke zur Herstellung der vielen verschiedenen Kaffeeprodukte bei Azul gewinnen. Wusstet ihr schon, dass der Kaffee bereits im 17. Jahrhundert nach Bremen kam, noch bevor er Wien und ganz besonders in Hamburg getrunken werden konnte.
Hallo liebe Leser, in der vergangenen Zeit hatte ich oft Spätdienst und somit die große Freude, viele Gäste einchecken zu können. Und inzwischen habe ich mich auch schon richtig in den Spätdienst eingelebt, was nicht ganz einfach ist, da die Arbeitszeit doch etwas anders ist. Jedoch macht es richtig Spaß, da man wirklich sehr viel Kontakt zu Gästen hat. Und ich kann eins sagen: Ich habe gemerkt, wie sehr ich meinen Job hier bei prizeotel liebe!
Hallo ihr da draußen, wir haben die Hälfte des Jahres gut überstanden und bald ist das Jahr 2012 auch schon wieder vorbei. Wie schnell doch die Zeit vergeht. Das Leben in Worpswede geht munter voran und manchmal bringe ich meine Kollegen ganz schön zur Weißglut. Was man aber nicht glauben mag ist, dass meine Kollegen sehr geduldig sind. Vielleicht liegt das ja auch an meinem Charme.





