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Bremen rockt! Diese Top 10 Locations musst du sehen!

Reiseblogger Markus Kramer vom Blog “Travelling the World” war in Bremen auf Sightseeingtour und hat die besten Ausflugstipps für euch festgehalten. Aber lest selbst und stöbert durch Markus’ 10 Top Locations in Bremen.

Wer braucht schon Geheimtipps wenn du die Highlights nicht kennst? Gerade die sind es, die dich denken lassen, du hättest etwas verpasst.
Wenn du dich nur in der Innenstadt Bremens fußläufig und nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln aufhalten willst, solltest du die Orte Schnoor, das Viertel, Schlachte, Altstadt, die Böttcherstraße und den Marktplatz mit Rathaus, Roland und natürlich den weltberühmten Bremer Stadtmusikanten fest in deine Pläne einbeziehen. Dazu jetzt aber mal Genaueres:

1. Altstadt mit Domshof
Das musst du sehen. Die Altstadt mit ihren wirklich im besten Zustand erhaltenen Bauwerken als ob sie erst seit gestern dort ständen. Nicht zu vergessen den großen Domshof auf dem du von Mo-Sa den Wochenmarkt findest. Der ist wirklich nicht klein und bietet dir alles was du dir vorstellen kannst. Probier es aus!

2. Der Marktplatz…
… mit wahrscheinlich den bekanntesten Highlights eines jeden Bremer Städtetrips sind die Bremer Stadtmusikanten. Du musst sie unbedingt am Fuße anfassen, das soll Glück und Gesundheit bringen. In der Mitte des Marktplatzes findest du das alte Rathaus und den Roland, die beide dem Unesco Weltkulturerbe angehören.

3. Schlachte
Hier bist du richtig wenn du Abends und speziell auch am Wochenende ausgehen willst. Restaurants, Pubs, und Cocktailbars reihen sich an einander. Auf der rechten Seite die Lokalitäten, und auf der linken Seite, meist mit Blick auf die Weser, die passenden Biergärten dazu. Bei gutem Wetter ist es hier wirklich sehr belebt und du musst schon etwas suchen bis ein Platz ergattert ist. Ich darf dir hier das Restaurant “LUV” empfehlen. Ich habe dort gegessen und es war super. Spitzen Qualität, annehmbare Preise, super Service und zugleich auch eine schnelle Zubereitung. Bei komplett vollbesetzten Lokal habe ich gerade mal 25 Minuten gewartet.

4. Schnoor
…das älteste Viertel Bremens. Es ist ein Gängeviertel. Viele seiner Straßen haben ihre Namensherkunft von früheren Handwerkern und Arbeitern, wie die Straße “Lange Wieren”  (plattdeutsch Wiere = Draht). Es gibt hier wirklich viel zu entdecken. Schöne alte Häuser. Viel Grünbepflanzung zwischendurch. Suchst du 1A Fotomotive? Dann bist du hier goldrichtig. Kleine süße Souvenirläden, oftmals auch mit viel Handwerkskunst und nette Cafes zeichnen den Weg durchs Schnoor. Apropos Café. Probier doch mal die “Konditorei im Schnoor”. Dort bekommst du ganzjährig die komplette Palette echter Bremer Süßigkeiten wie Klaben und Kluten. Du must einfach dahin, es sehen und erleben.

5. Das Viertel…
…läd dich ein wenn du es eher alternativ magst. Dann bist du hier richtig. Dieses Viertel heißt auch wirklich “Viertel”. Viele bunte Läden aber auch bunte Menschen sind hier anzutreffen. Die Geschäfte bieten dir Sachen die du sonst so gar nicht findest, alternativ eben. Da macht das Stöbern so richtig Spaß.

6. Die Böttcherstrasse…
…ist eine Touristenattraktion. Auf ihren 100m findest du Häuser aus der Zeit des Backsteinexpressionismusses. Die meisten Gebäude sind in der Zeit von 1922 bis 1931 entstanden und hauptsächlich Ludwig Roselius, einem Bremer Kaffeekaufmann, zu verdanken, der die künstlerische Gestaltung in Auftrag gab. Seit 1973 steht die gesamte Anlage unter Denkmalschutz. Du findest hier in der Straße ein Kunstmuseum, die Bremer Bonbonmanufaktur, einen edlen Friseur, verschiedene Kunst und Schmuckläden und noch so einiges mehr.

7. Die City mit vielen Passagen
Du willst Shoppen? Nicht mehr und auch nicht weniger? Dann bist du in Bremen absolut richtig. Es wird dir hier eine City mit vielen schönen Einkaufsstraßen/Fußgängerzonen geboten. Überdachte Einkaufspassagen gibt es auch sehr viele. Eine nach der anderen. Langweilig sollte es da nicht werden. Die Öffnungszeiten sind vielerorts sogar und auch am Samstag bis 20.00 Uhr.

8. Das Antikolonialdenkmal mit Park…
…ist vielleicht nicht so spektakulär wie andere Highlights in Bremen, aber trotzdem sehr interessant und eventuell für den ein oder anderen auch zum nachdenken verleitend, ist das Antikolonialdenkmal in Form eines Elefanten. Dieser steht in einem kleinen Park in der Nähe des Hauptbahnhofs. Der 10m hohe und aus Klinkern errichtete Elefant erinnert an die Opfer der deutschen Kolonialherschaft in Namibia von 1884-1914.

9. Die Wallanlagen…
… findest du am Rande der Altstadt diese beliebte Parkanlage. Sie gilt als Bremens älteste und zugleich auch als Deutschlands erste öffentliche Parkanlage. Hier läd der Park zum Entspannen und Verweilen ein. Wenn du dort bist, schau dir auf jeden Fall die alte Windmühle, genannt Herdentorsmühle (Mühle am Wall), an. Ein Foto davon ist absolut Pflicht.

10. Eine Brauereibesichtigung…
… bei der Ortsansässigen Fa. Beck mit ihrem Kassenschlager Beck´s in allen mögliche Varianten. Ich war leider nicht zur Besichtigung dort. Da eine Besichtigung von Mo-Sa möglich ist, konnte ich diese am Sonntag nicht wahrnehmen. Ich denke aber das es trotzdem ein tolles Erlebnis wäre an einer Brauereiführung daran teilzunehmen. Schau doch mal vorbei wenn du unter der Woche bis Samstags in Bremen bist.

Fazit:
Bremen hat mich überrascht. Ich habe eine sehenswerte und auch alte, aber hervorragend erhaltene Stadt kennengelernt. Alle Sehenswürdigkeiten im Kern der Stadt ließen sich wunderbar zu Fuß erreichen. Die Möglichkeiten, seine Zeit hier zu verbringen, sind sehr vielfältig.
Warst du schon in Bremen? Noch nicht? Dann schau es dir an. Du wirst es nicht bereuen.

Alle Bilder und der Text stammen von Markus Kramer, Reiseblogger auf Travelling the World.

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