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wir und unsere twitternden Gäste

Hier etwas aus dem Mai letzten Jahres, was wir allen die es nicht gelesen haben, aber nicht vorenthalten wollen.  So läuft das im Web 2.0 Marketing heute.  Nicht die Quantität der “follwer” bei twitter ist entscheidend, sondern wir so oft in anderen Bereichen auch, die Qualität.

Auch wenn wir im 70er Stil eingerichtet sind, sind wir ansonsten auf der Höhe der Zeit: W-LAN auf allen Zimmern, Lampen mit der Möglichkeit, seinen iPod anzuschließen; wir bieten einen Video-Podcast und twittern (twitter.com). Das Problem: Es kamen nicht nur Hotelbewerter ins Haus, sondern auch Web 2.0 Inspektoren…viel Spaß beim Lesen :

das twitternde Hotel, ein Lehrstück

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  • http://www.bestfinance-blog.com LaverneBray

    Every body acknowledges that modern life seems to be not very cheap, nevertheless some people need cash for different things and not every man earns enough money. Therefore to get quick business loans or just collateral loan will be good solution.

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  • http://www.facebook.com/profile.php?id=100003405547068 AdelOrimatshuhorim

    und Ronald: Zune4chst einmal he4tte iermutlvch niemand ein Problem damit, wenn Dummy ein Heft fcber Weidfe machen wfcrde. Oder doch? Schwarze etwa? Ich verstehe wirklich nicht, wo das Problem dabei ist, sich auch und gerade mit genau diesen Fallstricken auseinanderzusetzen, wenn man sich der ganzen Thematik auch historisch ne4hert (so verstehe ich die Macher jedenfalls). Natfcrlich ist da Provokation dabei, aber die political correctness einer Wahlkampfbroschfcre der Grfcnen kann ja wohl nicht der publizistische Madfstab sein. Und dass der Begriff Black im Gegensatz zu Neger eine kulturelle Bewegung umschreibt und deswegen zule4ssig oder gar etwas vf6llig anderes sei, halte ich in diesem Zusammenhang ffcr ein ausgedachtes Totschlagargument, mit dem sich die, die nicht in Berlin-Mitte wohnen (sondern in Hamburg-Eppendorf), aus der flugs herbeikonstruierten Rassismus-Falle selbst wieder rauswinden wollen. We4ren es auch verwerflich, ein Heft fcber Entartete Kunst zu machen? Ist man dann auch gleich ein Neonazi? Oder fcber Ausle4nder ? Von dem Titel auf den Inhalt zu schliedfen ist hanebfcchen und in diesem Fall wollpulli-empf6rerisch. Mein Vorschlag an Dummy: machen. Oder daffcr sorgen, dass Heinrich Lfcbke posthum wegen Volksverhetzung verurteilt wird („Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger“).

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