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A Week in Review No. 3

Von Gummibärchen über Baustellen-Gezwitscher bis hin zur Berliner Taxi-Odyssee

anna riesnerDiese Woche begann für mich ganz klassisch mit unserem Montagsmeeting im Hotel, bei dem unter anderem auch die Info über unseren Zuwachs bei prizeotel Bremen-City auf der Agenda stand. Also nutze ich doch gleich mal die Gelegenheit und sage auf diesem Wege: „Herzlich Willkommen im Team, Christian Kubessa!“
Da es ganz schnell wieder nach Hamburg ging, muss leider das Face-To-Face-Greeting noch etwas warten, aber das können wir hoffentlich schon ganz bald nachholen.

Zurück im Hamburger Büro durfte ich dann Michael Toedt kennenlernen, der uns in Sachen „prizeotel goes Hamburg“ tatkräftig zur Seite stehen möchte. Ein wirklich interessantes Treffen war das – ach, und Herr Toedt, die Geschichte mit dem Kaffee…Sie wissen schon… – das üben Marco Nussbaum und ich dann noch einmal, versprochen! Tja, das Foto, was ich hier leider vergessen habe, konnte ich in dieser Woche immerhin auf unserer Baustelle nachholen. Dort wurden am Dienstag schwere Geschütze aufgefahren und der Boden wurde auf unser neues Hotel am Högerdamm vorbereitet. Damit das prizeotel Hamburg-City nicht schließlich dem schiefen Turm von Pisa gleicht.

WorkshopVorberitungenSo ein Pre-Opening bringt ja so Einiges an Organisationsaufwand mit sich: Also, haben wir am Donnerstag auch gleich mit unserem E-Commerce-Workshop weitergemacht. Zwischen Gemüse-Stix, Lakritz und Gummibärchen gab es dann heiße Diskussionen und tolle Ideen von vielen kreativen Köpfen aus Hotel, IT, Marketing und Design – und ich mittendrin. Da passiert noch so Einiges, ihr dürft gespannt sein! Zum Schluss der Woche zog es mich noch einmal nach Berlin. Zum Einen zu einer wirklich interessanten Infoveranstaltung der HSMA – die Hospitality Sales & Marketing Association und zum Anderen eigentlich, um Carfrogger einen Besuch abzustatten. Die verpassen meinem MINI sein neues Dress. Wie so ein “Car-Wrapping” funktioniert, wollte ich mir gern zur Eröffnungsparty am Freitag anschauen, leider sollte mir dies aber nicht vergönnt sein. anna riesner füsseNachdem ich mich mit der Berliner S-Bahn leider zum völlig falschen Ort manövrieren lassen habe (Wer hier die Schuld trägt, lassen wir mal außen vor!), sollte mich nun eine nette Taxi-Lady zum Ziel bringen. Und genau hier begann meine Odyssee: Schon nach kurzer Zeit standen wir mitten in einem endlos wirkenden Stau. Links, rechts, geradeaus – es spielte keine Rolle, wohin man sah, der Berliner Straßenverkehr schien lahm gelegt. Aus Schein wurde Sein, und so mussten wir unsere Tour zu Carfrogger abbrechen, damit ich es noch pünktlich ins Ameron Hotel Abion Spreebogen zur Infoveranstaltung schaffen konnte. Einfach zurück ging es aber auch nicht, denn nun hatte sich gefühlt ganz Berlin gegen mich verschworen. Also „Richtungswechsel“ – gleich zweimal – wegen Vollsperrung. Ein Wettlauf gegen die Zeit begann. Schweißgebadet kam ich sogar pünktlich am Zielort an. Was für ein Wunder! Nun gibt es zwar leider keine Updates von unseren prizeotel-MINI-Stylisten in Aktion, aber ich werde sofort berichten, ab wann ihr die Augen offenhalten müsst, weil mein MINI nun pink-grün trägt.

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