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Roney bringt Worpswede zum kochen!

Hallo meine fleißigen Leser. Ein neuer Monat – in neuer Blogeintrag. Es ist in dieser kurzen Zeit so viel passiert, da fällt es mir ein wenig schwer, den Überblick zu behalten. Wir nähern uns mit großen Schritten dem dritten Lehrjahr und bald sind wir ausgelernte Hotelfachmänner/frauen. Bei den meisten werden die ersten Pläne für die Zukunft nach der Ausbildung geschmiedet und bei mir ist es ebenfalls so.

Dennoch habe ich frohe Kunde zu verbreiten. Wie schon im letzten Eintrag geschrieben konnte ich für einige Wochen einen Einblick in die Arbeit der Reservierungsabteilung gewinnen. Eine neue Herausforderung, die ich zu meistern hatte. Die Arbeit in der Abteilung war sehr abwechslungsreich und mit den neuen Erkenntnissen, die ich gesammelt habe, konnte ich sogar einige Prozesse bei meiner Arbeit am Front Office optimieren. Denn: Je schneller wir einem Gast helfen können, desto zufriedener ist er. Während meiner Zeit in der Reservierung habe ich neue Aufgaben kennengelernt und ich hatte sogar die Möglichkeit, diese Aufgaben selbstständig zu erledigen.

Zwischendurch hatten wir sogar einige interessante Schulungen. Gleich an zwei Tagen hatten wir zum einen die Feuerlöschschulung und zum anderen wurde uns unsere neue wunderschöne Kaffeemaschine erklärt. Falls ihr den interessanten Eintrag von Frau Hönig noch nicht gelesen habt, dann aber schnell. Kommt doch einfach beim nächsten Mal vorbei und genießt eine von vielen Kaffeespezialitäten, die von meinen charmanten Kollegen frisch und lecker zubereitet werden.





Nach einem kurzen Aufenthalt in der Reservierungsabteilung bin ich endlich in Worpswede angekommen. Ihr fragt euch mit Sicherheit: „Warum Worpswede?“. Das hat einen einfachen Grund: Seit Ende Mai bin ich nun als Koch im Kaffee Worpswede tätig und die Arbeit dort macht mir einen unheimlichen Spaß. Vor dieser Aufgabe habe ich sehr großen Respekt, denn ich bin in einer Branche, die mir nicht so vertraut ist. HIER IN DER KÜCHE HERRSCHT EIN GANZ ANDERER TON! :-)

Ich muss leider zugeben, dass die ersten Wochen für meine Kollegen und für meinen Chef Herrn  Komerau mit Sicherheit eine Qual waren bzw. vielleicht noch sind. Ich hab mich wirklich in jeder Sachlage ziemlich blöd angestellt. Woran es gelegen hat, kann ich euch beim besten Willen nicht erklären. Nun ja, nach gut zwei Wochen Gewöhnungsphase bin ich jedoch fit, wenn es um „Mise en place“ und das Anrichten der Speisen angeht, welches übrigens eine Kunst für sich ist.
Das Tolle an diesem Betrieb: Es ist ein Lehrbetrieb und das bekomme ich jeden Tag zu spüren. Selbst der Kochazubi im ersten Lehrjahr nimmt sich die Zeit, um mir einige grundlegende Informationen zu erklären. Da wir nicht zu richtigen Köchen ausgebildet werden, weil uns nicht so viel Zeit zur Verfügung gestellt wird, besteht meine Aufgabe darin, sehr viele Fragen zu stellen, um so viel aufzunehmen wie es geht. Das gelingt mir jedoch mehr oder weniger. Dennoch macht mir die Arbeit mit meinen neuen Kollegen, die mich positiv aufgenommen haben, sehr viel Spaß und ich freue mich auf die nächsten Wochen.

Das war es für das Erste. Ich freue mich schon tierisch auf den nächsten Monat, wenn ich euch tolle neue Storys vom Kaffee Worpswede und meinen neuen tollen Kollegen berichten kann.
Bis dann, euer Rooooney

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  • http://www.facebook.com/profile.php?id=100003406211084 Maura

    so Cahill is valued at a317m and has 30 mins (competitive) inatrnaeiontl experience, and Mertesaker is valued at a39m and has 75 caps for Germany. How the fuck are Bolton valuing him at that in the final year of his contract? If Wenger buys Mertesaker, then it will be a great bit of business ..Now if we can just pick up Cahill for a36m aswell 0 0

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