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Nadine auf dem Brocken

Hallo liebe Leser, endlich bin ich im 3. Ausbildungslehrjahr! Yeah! Bei mir heißt es nun: Anfangen mit dem Lernen, da ich die Ausbildungszeit auf 2½ Jahre verkürze und damit nur noch drei Monate bis zur schriftlichen Abschlussprüfung habe. Aber ich habe super Unterstützung: Einmal die Woche treffe ich mich mit meiner Mitschülerin Deirdre, die ebenfalls verkürzt. Das spornt an, weil wir so jede Woche ein neues Thema durchackern und wir kommen relativ schnell voran. Außerdem unterstützt mich natürlich auch das prizeotel-Team! Es tut echt gut zu wissen, dass man mit jeder Frage, auch wenn sie vielleicht noch so doof ist, zu ihnen kommen kann! Vor allem möchte ich mich an dieser Stelle bedanken bei Herrn Heinemann, der mir noch Einiges aus der Reservierungsabteilung beibringt, Herrn Bondoc und Herrn Tavares, die mir das Gefühl geben, dass ich mit allem zu ihnen kommen kann und – last but not least – Frau Hönig. Die hat sich sogar gleich den Ausbildungsrahmenplan geschnappt und sich angestrichen, was sie mir noch beibringen möchte. Im Moment bin ich auch immer mal wieder ein paar Tage bei ihr in der Verwaltung und es macht mir sehr viel Spaß, Neues zu lernen.

Ein paar Tage vor meinem Urlaub überraschte mich ein Gast extrem positiv. Er war Geschäftsreisender und stand bei mir beim Check-In. Ich machte meine Arbeit eigentlich so wie immer. Als ich ihm einen schönen Aufenthalt wünschte, kam ein: „Danke! Das war sehr angenehm!“ Ich stand für einen kurzen Moment etwas verdattert da. Der Kommentar kam einfach so plötzlich. Doch für den Rest des Abends hatte ich ein Dauergrinsen auf dem Gesicht. Es gab mir einfach die Bestätigung, dass ich das, was ich mache, gut mache. Falls dieser Gast dies zufällig sehen sollte: Danke! It made my day!

Anfang August hatte ich noch ein paar Tage Urlaub, die ich mit meinem Freund im Harz verbrachte. Wir waren jeden Tag aktiv. Einen Vormittag haben wir uns die Tropfsteinhöhlen angesehen. Dann ging es noch mit der Brockenbahn durch die schöne Landschaft:

Doch meine größte persönliche Herausforderung war das Wandern auf dem Brocken. Ich bin zuvor nur selten Wandern gewesen. Und der Brocken war nun der erste Berg, den ich komplett hoch und wieder herunter gewandert bin. Die Erfahrung hat mich sehr stolz gemacht, weil ich sonst nicht wirklich der Typ mit viel Kondition bin. Hier noch einige Bilder von der Besteigung:


Und das Wandern hat sich gelohnt: Es gab lecker Blaubeeren am „Knochenbrecher Weg“!
So! Das war’s erstmal wieder von mir! Ich wünsche euch noch einen schönen Tag!
Und hängt nicht so viel im Internet herum – genießt die Sonne!

Bis bald
Nadine

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