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Der kalte Sonntag

Azubi Roney schwankt zwischen „Spannung“ und „Alltag“. Was ist besser? Im Service gibt er gerne stundenlang 100% und auch der „kalte Sonntag“ trieb dem jungen Mann keinen heißen Angstschweiß auf die Stirn. Der erste Monat der Ausbildung ist schon vorbei. Wie schnell doch die Zeit vergeht!

Hallo liebe Blogleser!
Vier Wochen ist es her für mich und nun bin ich seit einem Monat im prizeotel tätig. Was soll ich sagen? Mein erster Eindruck, der sich ja nun vier Wochen lang setzen konnte, ist durchweg positiv! :) Wir Azubis haben Bremen besser kennengelernt und auch alle die Berufsschule bisher gut überstanden. Natürlich haben wir diesen Monat auch noch schön in unseren jeweiligen Bereichen gearbeitet.


Man kann jeden Tag etwas Neues lernen!

Azubi-Patin Franziska SchäferNach unserem Ausbildungsplan werde ich bis Anfang des nächsten Jahres im Service arbeiten. Huiiii, und ich muss wirklich sagen, dass mir die Arbeit dort mit meinen Kollegen sehr viel Spaß bringt! Obwohl ich schon öfter in diesem Bereich tätig war, merke ich jeden Tag: Man kann immer noch etwas Neues lernen! :) Gerne nehme ich auch Vorschläge an, wie ich meine Arbeit noch verbessern kann. In dieser Woche waren die Tätigkeiten doch recht angenehm – leider gab es nichts wirklich Spannendes :( . Dafür habe ich meine „Patin“ im Service, Frau Schäfer (s. tolles Foto), kennen gelernt. Ok, das war spannend *G* – wir teilen nämlich eine groooooooße Leidenschaft und zwar: WERDER BREMEN.


100%

Am Wochenende wurde es im Service richtig voll, aber genau das liebe ich an diesen Bereich. Die Wochenenden bringen mir immer richtig viel Laune, weil du über zwei bis drei Stunden 100% geben musst, damit auch wirklich jeder Gast zufrieden gestellt wird.


Der kalte Sonntag

Highlight war dann wohl der „kalte“ Sonntag ;). Viele Gäste kamen verärgert zum Frühstück. Problem: Es gab kein warmes Wasser, sodass die meisten prizeotel-Besucher eine eiskalte Überraschung erlebten. Hihi, so haben sie sich den Kaffee gespart! Wach waren sie danach ja schon *kleinerscherzamrande* Da unser „El Patrone“ Herr Nussbaum zugegen war, konnte er die meisten Gäste schnell beruhigen. Es wurde sofort gehandelt und er hat einfach mal so für jeden Besucher des Hotels einen Brief geschrieben und jeden einzelnen davon persönlich unterschrieben. Auch ich durfte dabei unterstützen. Meine Aufgabe war es, Voucher- und Frühstücksgutscheine zu unterschreiben. Diese haben wir dann den Gästen, die sich noch vor Ort befanden ins Zimmer gelegt. Doch auch die armen Kaltduscher, die in der Zwischenzeit schon abgereist waren, wurden diese Gutscheine nach Hause geschickt. Schnelle Reaktion vom prizeotel, finde ich :P:

Danach ging die Tage ruhig weiter … schade :roll:
Ich bin mal gespannt, wie die nächsten Wochen so für mich laufen werden. Hoffe natürlich, dass ich auch diese gut über die Bühne bringen werde!

Ansonsten wünsche ich euch Lesern eine angenehme Woche!
Bis zum nächsten Mal!
Euer Roney

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