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Kofferpacken leicht gemacht

Den Koffer zu packen ist für die Meisten eine sehr leidige Angelegenheit, welches aber unweigerlich mit dem Thema „Reisen“ verknüpft ist. Es gilt, an viele Kleinigkeiten zu denken und diese dann platzsparend im Gepäck unterzubringen. Wie das funktioniert erfahren Sie hier!

Was muss unbedingt mit?
Die meisten Reisenden neigen dazu, eher zu viel einzupacken und sich, im schlimmsten Fall, damit unnötig zu belasten. So ein schwerer Koffer kann definitiv ausbremsen und die Anreise erschweren. So sollte man sich spätestens eine Woche vor dem geplanten Abflug eine Liste machen. Eine Unterscheidung in zwei Kategorien kann hier schon helfen, die berühmte Spreu vom Weizen zu trennen:

- Kleidung
- Equipment

Fügen Sie dann einfach noch ein Paar weitere Spalten ein, um aus den Überlegungen gleich eine praktische Einkaufsliste zu generieren:

- kaufen
- reisefertig

Ok, vielleicht erscheint eine solche Liste auf den ersten Blick übertrieben, ist aber durchaus eine einfache und sinnvolle Methode, um sich im Zuge der Reisevorbereitung wertvolle Nerven zu sparen. Versprochen!

Wie verstaue ich meine Klamotten?
Sind dann, dank des erstellten Verzeichnisses, alle nötigen Dinge vorhanden, müssen diese nur noch ordentlich im Koffer untergebracht werden.

Knitterfreie Kleidung
Wussten Sie, dass gebügelte Kleidung weitgehend knitterfrei bleibt, wenn man sie einfach zwischen Seidenpapier bettet? Um eine statische Aufladung zu vermeiden, sollte man dieses auch auf dem Kofferboden auslegen. Müssen schwere Gegenstände mitgeführt werden, ist es besser, die dort zu platzieren, wo beim Tragen unten ist. Rollkoffer lassen sich nämlich viel leichter manövrieren, wenn ihr Schwerpunkt nahe bei den Rollen liegt.

Vermeidung des Querknicks
Röcke und Hosen sollte man zunächst am besten erst mit dem Bund übereinander in den Koffer stapeln – den Rest einfach überstehen lassen! Ist eine Kofferschale zur Höhe der Seitenwand gefüllt, können die Hosenbeine und Rockenden umgeklappt werden. Die gleiche Handhabung sollte man mit Kleidern praktizieren. Hemde und Blusen werden in der Regel mit der Knopfleiste nach unten eingepackt. Die Platzfüller sind unempfindliche Klamotten wie T-Shirts, Pullis, Badesachen oder Unterwäsche. Die könnten mit ruhigen Gewissen dort verstaut werden, wo man noch Platz findet.

Löcher füllen
Schuhe packt man einfach paarweise in einen Stoffbeutel. So schließt man rigoros Verschmutzungen aus. Stopft man dort hinein Socken, behält das Fußwerk obendrein noch seine Form!

Accessoires sind die besten Leerräume-Ausfüller und Gürtel sollten mit der Schnalle nach innen eingerollt werden. Sie sind Hutträger? Auch der darf natürlich mit! Einfach mit der Öffnung nach oben in den Koffer legen und auch diesen Stauraum nutzen.

Der Kulturbeutel
Hier sind in der Regel einige Fläschchen und Tuben zu finden. Es sollte also überprüft werden, ob diese gut verschlossen und unbeschädigt sind. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, packt den Kulturbeutel einfach in eine Plastiktüte.

Koffer zu!
Sind alle wichtigen Dinge endlich verstaut, kann die Sache vollendet werden. Jede Kofferhälfte sollte flächig abschließen. Dieses erfolgt entweder durch eine bereits vorhandene Trennwand, oder kann durch eine zurechtgeschnittene Pappe improvisiert werden. Auch ein gefaltetes Handtuch oder zur Not ein Kissenbezug kann hier aushelfen. Der Kissenbezug sollte darüber hinaus sogar noch weiterverwertet werden: Er sammelt super Schmutzwäsche! Nun über das ganze einen Querriemen spannen, zuklappen und abschließen. Violá.

… und was gehört ins Handgepäck?
Auch das ist eine wichtige Reisefrage. Bei Langstreckenflügen kann es beispielsweise recht kühl an Board werden. Daher sind warme Socken, vielleicht ein Schal und eine Strickjacke durchaus sinnige Reisebegleiter. Wer ein wenig relaxen möchte, sollte am besten Ohropax einpacken, um sich gegen schnarchende Sitznachbarn zu rüsten. Vielleicht wäre sogar eine Schlafbrille angebracht? Das Handgepäck muss der Ort für Ihre Wertsachen sein! Das heißt: wichtige Dokumente, Schmuck (oder generell Wertsachen), Batterien oder Akkus für das Notebook, Handy, Uhr und Kamera darin verstauen.

Achtung, jetzt kommt eine sehr wichtige Information: Bei Flugreisen darf das Handgepäck in der Regel höchstens 45 Zentimeter breit und 25 Zentimeter hoch sein (bei manchen Fluggesellschaften auch 55 x 40 x 20).

Nun sind Sie super gerüstet für einen angenehmen Aufenthalt an Ihren Wunschort!

PS: Hier noch ein kleiner Reise-Haushalts-Tipp: Haben sich doch ein paar Knitterfalten bei der Kleidung eingeschlichen, hängen Sie diese einfach im Badezimmer auf einen Bügel und duschen heiß! Der dann entstehende Wasserdampf bringt die Klamotten rasch wieder in Form – schonender als jedes Bügeleisen!

… haben wir vielleicht noch etwa vergessen? Habt ihr den ultimativen Kofferpack-Tipp auf Lager? Ja? Super, immer her damit!

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    Was auch nicht vernachle4ssigt eedrwn darf, ist die Tatsache, dass die Entwicklung und auch der professionelle Betrieb eines Newsrooms, gerade wenn er ffcr die Kommunikation eines Unternehmens eingesetzt eedrwn soll einiges an Aufwand und vor allem auch technische Ressourcen voraussetzt. Unsere Erfahrung zeigt, dass sehr viele Unternehmen nicht in Technik investieren wollen, sondern in Marketing und Kommunikation. Daher bietet sich ffcr Unternehmen aller Grf6dfen eine fertige und modulare Lf6sung, wie bspw. die iMedia Lounge an. Das Unternehmen muss sich nicht um Technik kfcmmern, sondern fokussiert auf Dialog und Kommunikation.

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