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Chansons, Karneval und Anbaden

Trotz eisiger Kälte (auch) in Bremen, sind unsere Spürnasen nicht eingefroren. Mit der altbewährten Vielfalt an Kunst, Kultur und Spaß lesen Sie nun unsere Wochentipps:

Alte französische Chansons, allerdings mit selbstgedichteten deutschen Texten und neuem Arrangement – so etwas kann nur Götz Alsmann einfallen. Der TV-bekannte Moderator und Musiker gibt am Freitag in der Bremer “Glocke” eine Hommage an Paris. Für Freunde von guter Musik ist das neue Programm des Doktors der Musikwissenschaften mit Sicherheit ein Leckerbissen.
(Götz Alsmann – In Paris / 10.02. / 20 Uhr / Glocke)

Während man in Köln “Alaaf” und in Mainz “Helau” sagt, heißt es in Bremen “Ahoi”. Am Wochenende wird auch an der Weser ordentlich Karneval gefeiert. Unter dem Motto “Rhythmische Verwandlung” ziehen am Samstag mehr als 100 Sambatanz-Gruppen, Stelzenläufer und Maskenspieler aus Deutschland, Dänemark und der Schweiz durch die Stadt. In den Clubs wird am Abend weitergefeiert, ein Highlight ist der Masken- und Kostümball im Schlachthof, nur wenige Meter vom prizeotel Bremen-City entfernt.
(Bremer Karneval / 11. & 12.02. / City)

Wer sich am Wochenende so richtig aufgeheizt hat, kann sich am Sonntag nachmittag dann die nötige Abkühlung holen. Traditionell findet am Unisee um 14 Uhr das Anbaden statt. Bereits zum 16. Mal stürzen sich dort Hartgesottene in die Fluten des Stadtwaldsees. Auch wer nicht so mutig ist, in das (sehr wahrscheinlich) sehr kalte Wasser zu springen, wird als Schaulustiger gut unterhalten.
(Anbaden am Unisee / 11.02. / 14 Uhr / Unisee)

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