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10 Tipps für einen aufregenden Städteurlaub

Städtereisen werden immer beliebter. Warum auch nicht? Spontan für einen Kurztrip in eine schöne deutsche Stadt?! München, Hamburg, Berlin … oder Bremen! Tolle Ecken gibt es genug und ein wenig anderen Wind um die Nase tut im grauen Alltag mal ganz gut! Die Planung für eine solche kurze Reise nimmt gar nicht so viel Zeit in Anspruch, wie man erst vielleicht denkt! Hier ein paar Tipps, welche Sie schneller in ein aufregendes Wochenende in einer (noch) fremden Stadt bringen, als Sie ahnen!

1. Die Zeit!
Wenn Sie sich erholen möchten, sollte ein Städtetrip vielleicht nicht zwingend Ihre erste Wahl sein. Denn hier ist die Zeit meistens begrenzt. Aber hey! Ein bisschen Aktion bringt den Kreislauf in Schwung und besser viel gesehen, als lange geschlafen! Man möchte schließlich auch die neue Stadt erkunden!

2. Gut geplant ist halb gereist …
So ein Wochenende ist leider Gottes begrenzt. Aber das macht überhaupt nichts. Hier bringt einen die richtige Planung ganz weit nach vorne. Vorher sollte überlegt werden, was man von diesem Trip erwartet. Denn egal, wie schnell man von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten hetzt, alles wird man sich nie anschauen können.

3. Das wertvollste Gut: Die Information
Damit die Planung also voranschreiten kann, muss man sich über die zu besuchende Stadt informieren. Hier ist das Internet eine gute und bequeme Anlaufstelle. Einfach mal komplett durchgooglen und schauen, was für Schätzchen bei der Recherche zum Vorschein kommen. Hier können besonders Blogs und Bewertungsportale wie Qype.com oder Holidaycheck.de ein wertvoller Informationslieferant sein. Wer lieber das gedruckte Wort in den Händen hält, muss nicht unbedingt wertvolle Euros für Reiseführer ausgeben. Gehen Sie doch einfach mal in eine Bibliothek. Dort halten Sie schnell die verschiedensten Reiseführer in den Händen – und das alles für wenig Geld!

4. Der Standort: Gut wegkommen ist die halbe Miete
Wie? Gut wegkommen? Ich bin doch noch nicht mal dort angekommen! Ja, genau, aber eine zentrale Unterkunft spart Wege und somit wieder wertvolle Zeit! Die sollte doch sinnvoller genutzt werden, als sich mit Bussen und Bahnen über Stunden von A nach B zu quälen. Also lieber ein zentrales Hotel auswählen mit einer guten infrastrukturellen Anbindung und die gewonnene Zeit in die Erkundung der Stadt stecken. Besser ist das!

5. Das leidige Thema: Wetter
Auch hier kann ein kurzer Online-Check Nerven sparen. Natürlich beeinflusst kein Web-Dienst der Welt das Wetter, aber gibt zumindest Auskunft darüber, was an dem geplanten Reisewochenende zu erwarten ist. So kann dann auch der Koffer zielgenau geplant werden. Ist schon ungünstig, bei Minusgraden keinen dicken Pulli dabeizuhaben. Oder möchten Sie ein „Schatz, hast du den Regenschirm etwa nicht eingepackt?!“ von ihrer Liebsten hören?

6. Gut’s Nächtle!
Der Schlaf, der Schlaf. Vielleicht aber an dem Reisewochenende ausnahmsweise nicht bis in die Puppen. Wer früh unterwegs ist, entgeht geschickt den Touristenmassen! So gibt es kein Anstehen an der Museumskasse und die Souvenir-Shops sind noch nicht komplett leer gefegt.

7. Die Ticketfrage
Die meisten Städte bieten sogenannte Touristentickets für die öffentlichen Verkehrsmittel an. Hier lohnt sich ein genauer Blick auf die Konditionen. Obwohl sie in den meisten Fällen sicherlich eine gute Wahl sind, kann ein kleiner Check mit der geplanten Route wieder bares Geld sparen. Denn manchmal kann man das volle Potential dieser Tickets nicht ausschöpfen und man kommt billiger mit einer einfachen Tageskarte über die Runden.

8. Essen & Trinken
Pausen müssen sein! Diese können sich auch gerne mal zum absoluten Highlight mausern. Schlemmen bis die Schwarte kracht. Doch auch hier ist Obacht geboten! Essen und Trinken sind an den bekannten Touristen-Plätzen meistens teurer. Auf der Route einfach mal die Augen nach einem günstigen Supermarkt offen halten oder sich im Hotel ein kleines Schlemmerpacket zusammenstellen, kann hier schnell über den kleinen Hunger hinweghelfen. Das gesparte Geld könnte wunderbar in ein tolles Abendessen in einem schönen Restaurant investiert werden. Mmmh, lecker!

9. Ganz andere Einblicke! Fragt Einheimische!
Wer kennt seine Stadt so wie die Westentasche? Richtig, die Leute, die dort wohnen. Also keine falsche Scheu. Fragt gerne einen Wirt, die Bedienung oder das Hotelpersonal, welchen Geheimtipp zur Erkundung sie haben. Lohnt sich immer!

10. Einfach nur genießen!
Ist die Planung erfolgreich abgeschlossen, das Hotel ist gebucht, die Anreise ohne Blessuren überlebt, bleibt eigentlich nur noch eins zu tun: Genießen und wahnsinnig viel erleben!

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