Geschäftsleute sind sehr oft auf Reisen, übernachten in Hotels und gehen natürlich auch in schicken Restaurants essen. Nicht immer, um des persönlichen Vergnügen willen, sondern überwiegend weil das eine angenehme Art ist, über das Geschäft zu sprechen. Damit das Ganze aber auch steuerlich als Arbeitsessen deklariert und nicht als Privatvergnügen abgestempelt wird, müssen einige Formalitäten beachtet werden. Diese sind nicht nur für den Betriebsausgabeabzug erforderlich, sondern müssen eingehalten werden, damit das Finanzamt nichts zu meckern hat.
Richtlinien
Bewirtungskosten werden von den Finanzämtern häufig nicht anerkannt. Der Grund dafür liegt nicht bei der Institution, sondern an der formalen Umsetzung des Steuerzahlers. Es gibt einfach ein paar Richtlinien, an die man sich halt sollte:
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Der Dachverband tagte und es wurde gewählt! In Budapest konnte sich Markus Luthe, IHA-Hauptgeschäftsführer über einen Platz im obersten HOTREC-Gremium freuen.
61. Generalversammlung von HOTREC
Zwischen dem 27. und 29. Oktober war es wieder einmal so weit. Die Generalversammlung von HOTREC (Hotels, Restaurants & Cafés in Europa) brachte im wunderschönen Budapest Delegierte aus 25 verschiedenen Ländern zusammen. Es wurde heiß und kontrovers über aktuelle Branchenthemen diskutiert. Auf der Agenda stand so einiges: Egal ob Mehrwertsteuerharmonisierung oder Verbraucherschutzrichtlinien, auch Urheberrechte und Umweltschutz wurden durchgesprochen.
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DAS ist hier die Frage! Die Regelung zum Umgang mit der Mehrwertsteuer-Senkung für Hotels sorgt weiterhin für leichte Verwirrungen. Doch wirklich kein Problem – wir entwirren gerne!

Das Prinzip
Das Frühstück kann nun mit anderen Nebenleistungen zusammengefasst werden. Möchte ein Kunde das leckere prizeotel-Frühstück genießen und ordert diese Zusatzoption, wird das natürlich automatisch auf der Rechnung durch 19 Prozent MwSt. ausgewiesen.
Bucht ein Gast eine Übernachtung ohne Frühstück, wird dieses natürlich auch nicht als Leistung aufgeführt und fällt in die 7-Prozent-MwSt.-Regelung. Wenn eine Übernachtung also ohne Frühstück gebucht wurde, reicht es aus, wenn auf der Rechnung einfach nur “Übernachtung” vermerkt ist.
Tags: 19%, 7%, Beschwerde, Bundesministerium für Finanzen, Frühstück, Frühstücksregelung, Mehrwertsteuer, Mehrwertsteuerreduzierung, Mwst., prizeotel, Rechnung
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Und hier die Regelungen die nun das Leben wieder vereinfachen :
1.
So kann das Frühstück jetzt mit anderen Nebenleistungen zusammengefasst werden, die als Reisenebenkosten anerkannt werden. Der getrennte Ausweis von Übernachtungsleistung und einem Pauschalbetrag für Nebenleistungen erlaubt, dass die sogenannte “Vereinfachungsregelung” angewendet wird. Weil der Frühstücksanteil so nicht mehr zu identifizieren ist, kann das Frühstück weiterhin mit dem Pauschbetrag von 4,80 Euro berücksichtigt werden.
2.
Tags: Bundesministerium für Finanzen, Frühstück, Frühstücksregelung, Mehrwertsteuer, Mehrwertsteuerreduzierung, prizeotel, Rechnung
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Richard Rogler begeistert mit bissigem Rundumschlag :
In seinem neuen Programm bekommt jeder sein Fett weg, Parteien aller Couleur, Frau Merkel, für die die Mitte, auch die im Publikum, reserviert ist, Bundes- und Landtagsabgeordnete auf Dienstreise, Quittenmarmelade kochende und naturtrübes Exportbier brauende arbeitslose Akademiker genauso wie vermeintlich jung gebliebene Senioren, Sport treibende Unsportliche, twitternde Jugendliche oder späte Eltern.
Speziell interessieren uns aber nur seine Statements zur Mehrwertsteuer für Hotels :
Sicher sei, dass sich viele FDP-Wähler verwählt haben. „Die haben ja überhaupt kein Hotel“,
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Also, das können wir von prizeotel nur bestätigen, seitdem die neue Reglung in Kraft ist, nutzen das Frühstück viel weniger Leute. Wir sind daran eine Lösung zu finden, freuen uns aber auch über den Kommentar in unserem Blog, vom Hauptgeschäftsführer der IHA, der sagt, dass sie derzeit damit rechnen, dass es spätestens Mitte März für alle Beteiligten Klarheit durch ein entsprechendes BMF-Schreiben herrschen wird.
Ein wenig komisch ist doch nur, dass egal wie teuer das Frühstück auch war, sich viele Geschäftsreisende nicht daran gestört haben (“zahlt ja eh die Firma”) und jetzt, wo man evtl. noch selbst was dazu zahlen muss, da sind die Taschen zugenäht…
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