Endlich! Da bist du ja! Herzlich willkommen zurück liebe Sonne, ich habe dich vermisst! Dank dir kann ich wieder so richtig Energie tanken.
Inzwischen habe ich schon drei Wochen im Kaffee Worpswede verbracht und wirklich schon sehr viel gelernt. Das nette Team zeigt mir jeden Tag von neuem, was es alles im Service zu entdecken gibt. Inzwischen decke ich schon die Tische für das Abendgeschäft komplett alleine ein und das sogar richtig gut. Da bin ich echt stolz auf mich! Und auch hier hat schon der Frühling begonnen: Die Terrasse wurde geöffnet, die Gäste können jetzt draußen Kuchen und Eisbecher schlemmen und die Sonne genießen.
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Hallo ihr Lieben,
meine Güte bin ich aufgeregt!
Jetzt fragt ihr euch sicher, warum? Ab dieser Woche findet ihr mich erst einmal in den kommenden Monaten leider nicht mehr bei prizeotel. Der Grund: Wir Auszubildenden durchlaufen in unserer Ausbildung verschiedene Bereiche, hierzu gehört auch der Service und die Küche. Da wir bei prizeotel „nur“ unser reichhaltiges Frühstücksbuffet anbieten, besuchen wir für einige Monate einen anderen Betrieb, wo wir noch mehr Erfahrungen in diesem Bereich sammeln können. Mich findet ihr deshalb für die kommenden Monate im Restaurant Kaffee Worpswede.
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Heute nehme ich euch mit in meine Berufsschule – für einen Tag. Alle ein bis zwei Monate dürfen wir Azubis für zwei bis drei Wochen das Schulzentrum “Am Rübekamp” besuchen und einiges über unseren Beruf lernen.
5.30 Uhr: Da ist die Nacht auch schon wieder vorbei und war wie immer natürlich viel zu kurz. Raus aus dem Bett und ab in die Klamotten.
5.45 Uhr: Ein Blick aus dem Fenster verrät mir, dass ich mich dann doch wieder besser umziehen sollte. Der Schnee hat sich wieder durchgesetzt.
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Mir geht es nicht nur gut – mir geht es gerade richtig grandios! Dabei war ich die vergangenen Wochen mal nicht im Hotel zu finden: Zunächst hatte ich eine Woche Urlaub, wo ich es mir mal so richtig gut gehen lassen habe. Ich war zwar nicht verreist, aber konnte ein wenig Zeit mit meinen Freunden verbringen, was mich schon ziemlich glücklich gemacht hat. Außerdem konnte ich wieder meinem Lieblingshobby nachgehen, eine Adrenalintour durch den Heide Park machen und die tolle Piratenshow im Park bewundern. Ahoi!
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Ich kann es kaum fassen, jetzt bin ich tatsächlich schon seit einem halben Jahr bei prizeotel. Und ich kann sagen, es war die beste Entscheidung die ich für mich persönlich hätte treffen können. Ich freue mich jeden Tag aufs Neue mit meinen lieben Kollegen zusammen zu arbeiten.
Ich weiß noch ganz genau wie ich zum Vorstellungsgespräch ins Hotel kam, völlig begeistert von den ganzen Eindrücken, aber doch ziemlich aufgeregt. Das mit den Vorstellungsgesprächen ist ja auch immer so eine Sache, aber das Bewerbungssgespräch war wirklich echt spannend. Hier ging es um mich als Person und nicht nur um Daten und Fakten. Ich habe mich direkt sehr wohl gefühlt bei meinen jetzigen Teamkollegen. Und als ich dann die Zusage bekam war ich der wohl glücklichste Mensch dieser Welt.
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Ende Juli 2011 hat Google mit dem Hotelfinder einen neuen Dienst vorgestellt. Wir haben hier im Blog schon umfangreich darüber berichtet. Viele Hotels suchen nun ihr Heil im Google-Hotelfinder und merken aber gar nicht, wie sie mit ihrer hybriden und oftmals unsinnigen Distributionsstrategie ihren eigenen Untergang mitfinanzieren.
Die Erklärung: Die großen Unternehmen ziehen sich auch hier die besten Positionen für die Buchungsmöglichkeiten. Sie haben das Geld dafür. Und wenn das Geld mal knapp werden sollte, dann erhöhen sie halt kurzerhand die Provisionen, um die eigene Stellung zu verbessern. Die Hotellerie zahlt quasi ihren eigenen Untergang. Schaut man sich das bei uns an, dann ist Booking.com der Partner, dem am meisten Provision in den Rachen geschoben wird. Es gibt Hotels in Bremen, die zahlen bis zu 40 Prozent (!!), damit sie ein “preferred Listing” bei Booking.com bekommen. Das muss mir mal einer erklären, warum Hotels glauben, dass das Sinn macht.
Tags: Denise Poeck, google, hotelfinder, HRS, Internet
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