Hallo liebe Leser! Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht! Und – schwupps – bin ich wieder dran mit einem Blogbeitrag. Was gibt es denn so Neues zu erzählen? Ich wurde nun in den vergangenen Wochen von meinen lieben Kollegen im Spätdienst der Rezeption eingearbeitet. Woran man sich da erst einmal umgewöhnen muss, sind die Arbeitszeiten. Ich muss zugeben: Manchmal fällt es mir immer noch schwer, bis in die Nacht zu arbeiten. Aber ich denke, der Rhythmus kommt dann irgendwann von ganz allein.
Im Spätdienst gibt es natürlich hauptsächlich Check-Ins, worin ich mich inzwischen auch wohl fühle. Es ist schön, die Gäste in unserem Hotel begrüßen zu können. Mir ist dabei erst aufgefallen, wie viele Gäste schon öfter bei uns waren. Das zeigt natürlich auch, dass vielen Gästen der letzte Aufenthalt bei uns gut gefallen hat. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich wieder ein bekanntes Gesicht begrüßen darf!
Abends wird auch immer eine Hausrunde im Hotel gemacht. Das bedeutet, wir gehen durch alle Flure und Lager und gucken, ob alles in Ordnung ist. Außerdem gehen wir einmal rund ums Hotel über die Parkplätze und kontrollieren, ob z.B. Wertgegenstände in den Autos sind, die lieber raus genommen werden sollten, oder ob uns sonst irgendetwas auffällt.
Zum Spätdienst gehört nicht nur die Arbeit an der Rezeption, sondern auch die Arbeit an unserer Bar. Ich habe vieles dazu gelernt: Wie man ein vernünftiges Bier zapft, welche Gläser ich bei welchen Getränken benutzen muss und wie einige Getränke überhaupt gemixt werden.
Insgesamt muss ich sagen, gefällt mir die Arbeit im Spätdienst sehr gut, weil ich auch viele neue Eindrücke gewonnen habe. Heute bin ich das erste Mal allein im Spätdienst eingeteilt. Worüber ich natürlich zugleich aufgeregt und erfreut bin.
Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal bei prizeotel bedanken. Dafür, dass ich innerhalb dieser ersten vier Monate schon so viel Neues erlernen durfte. Ich fühle mich inzwischen gut aufgenommen im Team und freue mich mit euch allen zusammen zu arbeiten dürfen. Ihr habt mir den Spaß an der Arbeit zurück gegeben. Danke!
Eure Nadine
Tags: Azubitagebuch, nadine büther, Spätdienst








